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Wie macht man Karriere?

Ellenbogen anfeilen und immer möglichst beschäftigt tun? Oder jede Aufgabe ohne

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Barbara Aurelio, Leser_In

Ehrlich gesagt: keine Ahnung! Nicht immer kann man gute Ideen durchsetzen - aber ich denke, dass Beharrlichkeit und Disziplin im eigenen Engagement, dazu Neugier, Offenheit und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen, eine wichtige Grundlage sind.

Brigitte Bonifer, Leser_In

Vor allen Dingen Ausgewogenheit! Nichts übertreiben, keine Extreme und Gelassenheit!

Hans-Joachim Scherret, Leser_In

Ziel-Auslotung,-Findung, Definieren. Der Frage nach meinen Talenten nachgehen. Was sind meine Grenzen, was will ich und was nicht? Netzwerk aufbauen, zielstrebig und konzentriert Projekte mit Verantwortung übernehmen. Versuchen, Freude an der Arbeit zu finden. Kollegen würdigen.

German Braun, Leser_In

Hohe sachliche Kompetenz, gepaart mit emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit sich vielfältigen Situationen positiv anzupassen ermöglichen beruflichen Erfolg.

Gundolf Senne, Leser_In

Ellenbogen anfeilen, Beinchen stellen und tricksen ist Old School. Die Werte ändern sich momentan. Der humanistisch gebildeten und empathischen Führungskraft gehört die Zukunft. Eine entscheidende Fähigkeit ist, seine Ziele integrierend und nicht ausgrenzend durchsetzen zu können. Emotionale Intelligenz, soziale Kompetenz und eine positive Persönlichkeit sind die Schlüsselfaktoren.

Wilfried Mayer, Leser_In

Langfristig denken! Bei der Jobwahl auf Qualität achten und nicht auf ein möglichst frühes hohes Einkommen. Das kommt irgendwann von selbst. Alle paar Jahre weiter bewerben, denn Aufstieg innerhalb einer Firma oder Institution geht langsam, aber beim Wechsel des Arbeitgebers unter Umständen schnell! Die Arbeit immer natürlich so gut wie möglich erledigen, aber die hohe Kompetenz und das Engagement nicht verstecken. Es stimmt , dass maßvoll extrovertierte Kollegen mit Kommunikationstalent Vorteile haben. Kontakte knüpfen, Netzwerken, Fortbilden und Ausdauer sind wichtige Bausteine.

Toni-Ketzer, Leser_In

Wie macht man Karriere? Au wia. - Zitat George Orwell: \"Sozialisten sind die, die verteilen wollen was ihnen nicht gehört, einschließlich der Seele, wobei den Gleicheren unter den Sozialisten dann das Meiste gehört\".

Helmut Brendel, Leser_In

Durch berufsbegleitende \'Weiterbildung Kompetenz erwerben.

anselm Heiß, Leser_In

versuchen, zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu sein, d.h. seine Fähigkeiten auch zu zeigen, Glück zu haben und dann auch zuzugreifen.

Eva Munder, Leser_In

Karriere macht man nur mit sehr großem Einsatz für ein Unternehmen,und natürlich sind Fachwissen und Durchsetzungsvermögen eben so wichtig.

Franz Günter DELOIE, Leser_In

Seilschaften bilden und sich vernetzen.

Heinrich Wewerinck, Leser_In

Mit viel Fleiß; früh aufstehen; ein gutes Gedächtnis; rhetorisches Talent; Durchsetzungsfähigkeit; Frau sein

Tomohiro Furuno, Leser_In

Ich habe folgende Erfahrung gemacht; Kompetenz ist wichtig, aber manchmal kontra-produktiv, weil dies das Umfeld erschreckt. Einige machen doch Karriere, in dem man sozusagen Vitamin-B oder Anbiederungstaktik einsetzt, was aber langfristig nicht funktionieren kann. Kurz zusammenfassend; ein Gespür für ein richtiges Timing zu haben, also einen richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu erkennen und handeln. Dazu die Kompetenz und gewisse Diplomatie. So habe ich meine Karriere gemacht.

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Was schenken wir?

Ein selbstgemaltes Bild, das mühsam recherchierte Wochenende in der Berghütte oder die neuste Videospielkonsole? Welches Geschenk bringt Ihre Augen zum Leuchten?

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Heide Ost, Leser_In

Lieber Hans-Joachim Scherret. Ihre Wünsche haben mein Herz berührt. Ich würde Sie gerne kennen und Ihre Wünsche erfüllen, die ja für mich als Schenkenden auch ein Geschenk wären. Frohe Weihnachten.Herzliche Grüsse. Heide Ost

rigoberta mendes, Leser_In

iphone, ipad

Barbara Aurelio, Leser_In

Ich frage inzwischen immer, was ich schenken kann, das heißt, ich richte mich nach den Wünschen der Beschenkten. Und wenn es Geld ist, dann als Grundstock für ein besonders schönes Erlebnis. Oder ich schenke, als Mitbringsel etwas, was es nur bei uns gibt und was dann über den Gaumen fließt, z. B. besondere Pralinen. Ich selber mag gerne, wenn man mir etwas Ausgefallenes schenkt, gerne auch zum Anziehen, z. B. Schal oder Handschuhe.

Brigitte Bonifer, Leser_In

Zeit bei einem gutem Essen ( Einladung zu einem solchen). Oder ein Geschenk, dass mich den ganzen Tag begleitet, quasi umarmt und stark macht ( die tolle Kette von dem Mann, den ich liebe, das schöne Armband, von dem Mann, den ich liebe, der schöne Ring, von dem Mann, den ich liebe, oder der schöne Kugelschreiber, von dem Mann, den ich liebe, mit dem ich den ganzen Job-Alltag \"durchschreibe\",

Hans-Joachim Scherret, Leser_In

Reservierte Zeit für Gespräche, Lachen, Einladung zu einem Glas Wein? Ein bewegter Tag mit Wandern, evtl. Radeln mit Gasthaus-Einkehr, ein Buch, Blumen, ein Kuß, Aufmerksamkeit und Zuwendung.

German Braun, Leser_In

Ein Geschenk, welches ein Erlebnis beinhaltet, erzielt eine nachhaltige Wirkung. In Betracht kommt eine Ballonfahrt, einen Wildwasser Tour, Tagesmiete eines Sportwagens etc.

Gundolf Senne, Leser_In

Mein Favorit: das mühsam recherchierte Wochenende in der Berghütte, weil es ein gemeinsames Erlebnis wird. Das gemeinsame Erleben ist ein Schatz für das ganze Leben, die Videokonsole landet irgendwann im Sondermüll.

Wilfried Mayer, Leser_In

Am meisten freut einen doch, wenn das Geschenk ausdrückt dass der Schenkende sich darüber Gedanken gemacht hat, was einem Freude machen könnte. Dabei kommt es nicht unbedingt darauf , ob das punktgenau zutrifft und schon garnicht, ob es viel oder wenig gekostet hat.

Sabine Ganczarsky, Leser_In

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Die „Großen“ verpflichten! Ich kann mich so richtig freuen über Aufmerksamkeiten, im wahrsten Sinne des Wortes. Da hat jemand zugehört oder hingeschaut im alltäglichen Miteinander. Reden wir nicht oft über Dinge, die wir mögen, gerne hätten oder gerne tun? Nichts gegen ein Wochenende in der Berghütte, oder mein teures Lieblingsparfum, doch freu ich mich mehr z.B. über das spezielle Buch, nach dem ich schon lang gesucht habe……… Übrigens habe ich einen kleinen Vorrat an netten Geschenken, Kleinigkeiten, für jede Gelegenheit.

Helmut Brendel, Leser_In

Eine Opern- oder Konzertkarte

Eva Munder, Leser_In

Das kommt auf den Beschenkten an, ich schenke gern Bücher, Bilder, Blumen und Konfekt und auch Spirituosen. Ich würde mich auch über solche Dinge freuen. Die Uhr von Glashütte ist ebenfalls schön !!!!

Heinrich Wewerinck, Leser_In

Blumen, Blumen, Blumen und dann vielleicht eine Uhr, eine Kette und:! Zuhören, ansehen

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Was hält uns gesund?

Die einen schwören auf Sport, die anderen auf eine besondere Kost, Vitamine und

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Christoph Sturm, Leser_In

Frühzeitige Vorsorgeuntersuchungen und nicht erst warten bis die Krankenkasse was dazu gibt!

Dr. med. Hubert Lachmann, Leser_In

Die Erkenntnis ist einfach, die Umsetzung wegen unserer kulturellen Befangenheit sehr schwierig: Es gibt für unsere Gesundheit vier Gegner: 1. Der Haushaltszucker ( oder auch Industriezucker), die Gegner: die Zuckerindustrie und die Lebensmittelindustrie 2. Das Getreide, die Gegner: alle Regierungen der Welt, weil bald 10 Milliarden Menschen ernährt werden müssen 3. Das tierische Fett: die Gegner: die fettproduzierende Landwirtschaft, alle Metzger, die CMA und noch viele mehr 4. Das gehärtete Pflanzenfett, die Gegner: natürlich wieder die Lebensmittelindustrie, die Bäcker und viele andere mehr Vier Lebensmittel sind für unsere Gesundheit unabdingbar: 1. Die Eiweißlieferanten: Meeresgetier ( Fisch, Schalentiere ), Tofu und Huhn, Ei, Milcheiweiss ohne Fett, Fleisch 2. Die Fettlieferanten: Olivenöl und fetter Fisch 3. Die Zuckerlieferanten: Kartoffeln, Obst und Gemüse 4. Verschiedene Pflanzenprodukte: Nüsse, Avocado, Hülsenfrüchte … Liste kann weitergeführt werden

Barbara Aurelio, Leser_In

Ich denke, ein gesundes Augenmaß hält uns gesund: vernünftig essen, ausreichend schlafen, sich an der frischen Luft bewegen .... und dazu kommt: positives Denken und Freude an Menschen und den Schönheiten des Lebens!

Gertrud Hoos, Leser_In

Tja...Keine Ahnung. Ich weiß nur, was uns krank macht: das dauernde Nachdenken über die Gesundheit...

Veronika Langguth, Leser_In

Das Atmen! Die effektivste Weise, wieder schnell zu Energie zu kommen. Und die beste Möglichkeit, zügig loszulassen, zu entspannen oder einzuschlafen. Das Atmen steht uns zuverlässig und kostenlos immer zur Verfügung - wir benötigen nicht einmal Geräte oder Hilfsmittel. Nur, so einfach das klingt: Wir müssen erst einmal lernen, bewusst auf unseren Atem zu achten. Wann weitet er wohltuend unsere Körperwände, wo und wann stockt er? Atem ist mit allem verbunden, was uns als Menschen ausmacht: körperlich, psychisch und geistig. Jeder Gedanke, jedes Gefühl beeinflusst die Art, wie wir atmen. Atemtherapeuten helfen uns, die salutogenetischen Wirkungen unseres Atems voll auszuschöpfen und darüber hinaus an der Entfaltung unsere Persönlichkeit zu arbeiten, unser Potential zu leben und mehr Lebensqualität zu erfahren.

Karl Wilhelm, Leser_In

Es ist das Maßhalten in der Maßlosigkeit, das uns gesund hält. Das geht so: Man gönne sich etwas von allem, eins nach dem andern, nicht alles zugleich. Ein bisserl Arbeit, dann Revolution. Eine bisserl Liebe, dann Verstand. Ein bisserl Erfolg, dann sandln. Ein bisserl gesund leben, dann Sport. Nur nichts übertreiben. Also der goldene Mittelweg? Mitnichten. Mit ausgebreiteten Armen von allem was mitnehmen, was links und rechts am Wegrand wächst. Carpe diem. Pflücken ist die Devise, nichts ablehnen, aber auch nicht abräumen.

Margarita Behrens, Leser_In

uns hält gesund, wenn wir das Ziel den Sinn des Lebes zu finden, nicht aus den Augen verlieren. Wenn wir lieben, zulassen, geliebt zu werden, wenn wir wissbegierig bleiben, wenn wir nie aufhören, zu lernen, wenn wir zufrieden sind und Freude am Leben haben, dann halten wir uns dauerhaft gesund und in der Balance.

Nicola Hengst-Gohlke, Leser_In

Alltagsbewegungen halten uns gesund. Und das fängt schon bei den Kindern an: Einfach so draußen spielen, zu Fuß zum Kindergarten, zu Fuß zur Grundschule und und und. Kinder brauchen in allen Bereichen Vorbilder - und das macht bei der Bewegung nicht halt.

Brigitte Bonifer, Leser_In

Jedenfalls nicht mit Verbissenheit!!!

Dr. Christiane Richard-Elsner, Leser_In

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder sich mindestens eine Stunde am Tag kräftig bewegen. Ergebnisse der großangelegten KiGGS-Studie zeigten aber, dass dies nur 25% der Kinder in Deutschland tun. Sportwissenschaftler halten mindestens zwei Stunden Bewegung am Tag für eine optimale Entwicklung für nötig. 15% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind übergewichtig. Kinder sollten wieder mehr draußen spielen. Der öffentliche Raum muss wieder als Raum auch für Kinder zum Entdecken, Bewegen und Spiel betrachtet und entsprechend umgestaltet werden (Verkehrssicherheit, Nutzung von Parks, Wiesen, Brachflächen, Wohnstraßen durch Kinder). Durch Bewegung im Spiel werden nicht nur motorische Fähigkeiten geübt, sondern es wird auch schweren Herz-Kreislauferkrankungen vorgebeugt. Kinder, die zu wenig Bewegungsübung haben, leiden an Haltungsschäden oder Koordinationsschwierigkeiten und haben eine geringere körperliche Fitness. Da sie über eine unzureichende Körperbeherrschung verfügen, steigt das Verletzungsrisiko bei eigentlich einfachen Tätigkeiten. Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf das seelische Befinden aus. Die Konzentrationsfähigkeit wird gestärkt, was Auswirkungen auf den schulischen Lernerfolg hat. Gesunde Kinder sind unsere Zukunft!

Monika Witt - Heinze, Leser_In

Ich möchte die Frage ein wenig ändern und zwar: Was macht mich gesund? Im Februar diesen Jahres sollte ich mich erneut einer Augenoperation (zweite Netzhautablösung) unterziehen. Ich hatte sehr viel Angst davor, war innerlich sehr unruhig, hatte wenig Vertrauen. Es war vorher ja schon so viel schief gelaufen. Die Gefahr, dass meine Sehfähigkeit noch stärker beeinträchtigt werden oder noch Schlimmeres geschehen würde, war groß. Auf die Augenoperation hatte ich keinen Einfluß. Aber ich konnte an meiner Einstellung arbeiten. 3 Wochen vor der OP breitete ich einen Stapel Postkarten und Fotos vor mir aus. Ich wählte nach längerem Betrachteten Bild aus, was mich ansprach und mich positiv stimmte. Auf dem Foto war ein Liegestuhl unter einem blühenden Apfelbaum, zu sehen. Ich ließ die von dem Bild ausgehende Stimmung auf mich wirken und versuchte mich in die Situation hineinzuversetzen. Ich sah mich im Liegestuhl schläfrig dösen, die Luft riechen und die Frühlingssonne auf mein Gesicht scheinen. Neuanfang, Vertrauen und Ruhe waren meine Worte dazu. Ein für mich stimmiger Satz (gut einprägsam)kam dabei heraus. Ich bin gelassen und zuversichtlich. Der Satz beruhigte mich. Er tat mir gut. Ich konnte ja eh nichts anderes machen. Für die OP waren der Augenchirurg zuständig. Für mein Seelenheil war ich es. Immer wenn ich Unruhe und Anspannung spürte, sagte ich mir dann diesen Satz bis zu dem Moment, wo ich die Narkosespritze bekam. Das entscheidende an der Wirkung war, dass es meine stärkenden Sätze und mein stimmiges Foto war. Das Foto und den Satz habe ich bis heute gut gespeichert und verankert.

Carena Barkawi, Leser_In

In Deutschland gibt es ca. 10 Mio Diabetiker, 6 Mio Menschen leiden unter Migräne. Rechnet man die Kopfschmerzpatienten mit dauerhaftem Kopfschmerz dazu landet man ebenfalls bei 10 Mio. Zufall? Nein! Erst wenn der sogenannte Altersdiabetes zuschlägt wird der Migräniker seine Migräne los. Zufall? Nochmal Nein! Millionen Menschen haben Übergewicht und zu hohe Blutfette, viele davon trotz vermeintlich gesunder Ernährung mit viel Obst und fettarmen Produkten. Schon lange weiß man: Diabetes, Migräne, Übergewicht und schlechte Blutwerte entstehen durch ein Übermaß an Kohlenhydraten. Und man weiß auch: Fett macht nicht fett! Im Gegenteil: Der saftige Sonntagsbraten, das leckere Grillfleisch, Lachs mit ganz viel Gemüse und noch mehr Kräuterbutter? Perfekt und alles andere als karge Kost! Dazu nur wenig oder gar keine Kartoffeln, Reis oder Nudeln - das bringt den Körper wieder ins Lot! Nachweisbar z.B. anhand der optimalen Blutfette (Triglyceride) und natürlich beim Blick auf die Waage! Und noch besser: Unzählige Diabetiker brauchen damit nur minimal oder gar kein Insulin! Also: Was hält mich gesund, schlank, vor allem aber Migräne-frei? Fettreiche und kohlenhydratbewußte Ernährung!

Eva Munder, Leser_In

Ich treibe viel Sport, achte auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf, zur Unterstützung nehme ich noch Vitamin C ein.

Hans-Joachim Scherret, Leser_In

Bewegung, Sport in Maßen, gesunde Ernährung, eine liebevolle Beziehung. Ein maßvoller Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit. Geistiger Austausch.

German Braun, Leser_In

Eine ausgewogener Kombination aus innerer Gelassenheit, gutem Körpergefühl und positiven sozialen Kontakten hält uns gesund. Es gilt der Grundsatz: Mens sana in corpore sano.

Albrecht Handerer, Leser_In

1. Der Knackpunkt: regelmäßige Aktivität 2. Die Motivation: nicht zu viel vornehmen, plane kleine Einheiten in verschiedenen Bereichen: Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit 3. Der Aufwand: zwei bis drei mal die Woche, immer zur selben Zeit; am Morgen oder am Abend, bei jedem Wetter. 4. Die Ausführung: Ausdauer: a. wähle eine Runde von ca. einem Kilometer in deiner Nähe, wenn möglich in der Natur. Laufe diese Runde in gemäßigtem Tempo b. Laufe, je nach Befinden, mehrere Runden. c. .nie eine Rundenzahl vornehmen. Kraft: Baue in einer Runde Kraftübungen ein: 3x10 halbe Liegestütze, 3x10 Situps, 3x10 halbe Kniebeugen, 3x10 paddeln mit gestrckten Armen und Beinen in Bauchlage. Beweglichkeit: a. trabe auf ebenem Streckenteil rückwärts, b. trabe seitwärts c. hüpfe abwechselnd auf jedem Bein drei bis vier mal nach links und rechts Höre auf deinen Körper! Die kleine Runde gibt dir die Möglichkeit, jederzeit abzubrechen. Dein Atem sollte gleichmäßig und ruhig sein: drei Schritte einatmen, vier Schritte ausatmen. Wenn dieser Atemrhytmus nicht eingehalten werden kann, langsamer laufen oder gehen.

Gundolf Senne, Leser_In

Neben gesunder, natürlicher Ernährung und körperlicher Bewegung ist es eine Frage einer positiven Grundeinstellung. Ich nenne es Lebensfreude. Nahrungsergänzungsmittel halte ich für überflüssig. Medikamente sollte man so weit es geht ganz aus dem Körper raushalten.

Roswitha Hesse-Stender, Leser_In

„Gesundheit“ ist ein sehr komplexes Thema und lässt sich für mich mit wenigen Worten kaum darstellen. Ich denke, das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele spielt hierbei eine gleichberechtigte Rolle. Mein Alter – 65 Jahre – und die damit einhergehenden Erfahrungen haben mich zu folgenden Erkenntnissen gebracht: - Momente der Lebensfreude und des Glücks bewusst wahrnehmen - Ein lebendiges und „wohliges“ Privatleben - Dankbarkeit empfinden - Zeit den eigenen Vorlieben und Hobbys einräumen - Freude an der Bewegung haben - Sich gesund ernähren, d.h. viel frisches Gemüse und Obst, kein Schweinefleisch

Wilfried Mayer, Leser_In

Physische und psychische Gesundheit hängen eng zusammen. Natürlich ist eine gesunde Ernährung, mässig Alkohol, nicht rauchen, viel Bewegung erst einmal Voraussetzung für lang anhaltende Gesundheit. Geistige Gesundheit bzw. ein erfülltes Leben setzt soziale Kontakte, Freundschaften voraus und Aufgaben und Ziele deren erfolgreiche Erledigung einen befriedigen.

Ulli Vogel, Leser_In

Wenn ich ganz tief entspannt \"in mich hineinhorche und -fühle\", sagt, bzw. signalisiert mein Körper sehr genau, was mich heute gesund hält. Ich muß nur den Mut aufbringen, es umzusetzen. Als Kind/Jugendlicher nannte ich diese Dinge oft \"neue Abenteuer erleben\". Ich hatte damals eine tolle Zeit und erfreue mich heute bester Gesundheit!

Helmut Brendel, Leser_In

Täglich Kreislaufbelastung, einmal schwitzen, regelmässige Sauerstoffversorgung

Sylvia Ganter, Leser_In

Eines ist sicher: Uns hält nicht gesund, auf öffentliche Ratschläge zu hören! Gerade heute (16.10.) stand in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel darüber, dass Antioxidantien – entgegen der bisherigen Veröffentlichungen - nun doch nicht krebsverhütend wirken. Man kann sich auch nicht gegen alles Mögliche versichern und vorsorgen. Das glaube ich nicht! Man kann nicht alles „machen“! Manches geschieht einfach und da hilft es nur, wenn man sich an etwas halten kann: zuverlässige Menschen, ein gutes Grundvertrauen, sich selbst Grenzen setzen können, kurz: wissen, was für einen zählt!

Heinrich Wewerinck, Leser_In

Lachen, großzügig sein, frische Luft, Bewegung, Freundlichkeit

Dr. Michael Dörr, Leser_In

Was hält uns gesund? Zumindest nicht nur Bewegung, ausgewogene Ernährung, familiäre bzw. berufliche Rahmenbedingungen und genetische Disposition. Je älter ich werde, umso mehr lerne ich einen Faktor schätzen, der bei einer Betrachtung gesundheitsfördernder Einflüsse regelmäßig zu kurz kommt. Hierbei gilt es sich zu vergegenwärtigen, dass jeder Mensch eine mehr oder minder ausgeprägte Kreativität sein eigen nennt. Der Einsatz dieses Potentials an Erfindungsreichtum und Gestaltungsfreiheit wirkt sich auf die psychische Verfassung und das körperliche (Wohl-)Befinden positiv aus. Bestimmend ist stets ein Ziel, das in einer überschaubaren Zeitspanne realisiert werden kann. Der Weg dorthin beginnt mit einer Idee und führt über einen Plan hin zur konkreten Umsetzung. Die hinreichende persönliche Gestaltung eines derartigen Prozesses führt zu einer physiologischen Beanspruchung von Geist und Körper, ohne letztere zu über- oder unterfordern. Jeder, der ein wie auch immer geartetes Vorhaben -von der Anbringung eines Regals im Handwerkskeller bis hin zur Realisierung einer firmeneigenen Marketingkampagne- verwirklicht hat, wird diese Erfahrung wohl bestätigen können. Derartige einfache gesundheitserhaltende Mechanismen wissen wir noch nicht ausreichend zu würdigen.

Stephan Pichler, Leser_In

Die Frage danach, was \"uns\" gesund hält, ist nicht so einfach zu beantworten. Was \"mich\" gesund hält, wage ich nur zu vermuten. Im Laufe der Jahre habe ich erfahren, was mich belastet, aber auch, was mir gut tut. Bestimmte körperliche oder seelische Belastungen schädigen mich. Dies kann bestenfalls vorübergehend aber auch dauerhaft sein. Also hält es mich gesund, diese schädlichen Belastungen möglichst zu vermeiden und/oder, soweit dies möglich ist, durch positive Reize auszugleichen. Beispiel: Streß im Job (oder Zuhause): Ausgleich durch Sport, Familie (oder Job), Hobbie oder einfach \"Innehalten\". Was aber, wenn zu beruflichem oder \"privatem\" Streß noch die jeweils andere Komponente hinzukommt? Oder der Streß so groß geworden ist, dass ich zu nichts mehr Lust verspüre? Herzlich willkommen im Hamsterrad der Abwärtsspirale! Leider verstärken sich diese Effekte auch noch und führen zu immer geringerer Belastbarkeit im privaten Bereich und im Beruf. Dinge, über die früher mit einem Lächeln hinweggegangen wurde \"nagen\" nun wochen- oder monatelang an der Seele und zerfressen diese. Latente Aggressivität und leichte Reizbarkeit sind nur einige der Auswirkungen. Ist der Geist erst einmal geschädigt, folgt irgendwann der Körper mit Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Verspannungen, schlechtes Gedächtnis, etc.. Wie war gleich nochmal die Frage... Wie entkommen? Jedenfalls nicht durch Flucht (dazu zähle ich auch den übermäßigen Konsum legaler oder den Gebrauch illegaler Drogen). Streßfaktoren vermeiden, bzw. zu mildern versuchen (z.B. moderierte Gespräche, Jobwechsel -meist sehr schwer-, Aussprachen) oder für Ausgleich sorgen (durch professionelle Hilfe, neue Aktivitäten ausprobieren, alte Aktivitäten oder Freundeskreise neu aufleben lassen, \"Sinnfindung\"). Eine Musterlösung gibt es nicht. Auch keine Sicherheit, von Schicksals- schlägen oder bestimmten Krankheiten verschont zu bleiben. Aber die Möglichkeit, gewisse positive Änderungen herbeizuführen, ist uns dann doch oft gegeben. Nur leider sind diese oft kaum erkennbar. Ein \"Reset\" ist bei uns Menschen doch oft sehr schwer oder nicht (mehr) möglich.

Karin Plagemann, Leser_In

-Nicht rauchen, auch nicht passiv -Alkohol in Maßen (nicht in Massen) -Fast food und Softdrinks nur ausnahmsweise, ansonsten keine Ernährungsdogmen, sondern vielseitige, abwechslungsreiche Kost -akribisch 3 x täglich die Zähne putzen (weil: viele Krankheiten kommen von Karies und Parodontose) -nicht zu viel sitzen, morgens Gymnastik machen -Gelassenheit (kann man lernen) -die kleinen Freuden des Lebens erkennen und würdigen -kein Fanatismus, weder politisch noch religiös noch sonstwo (treibt den Blutdruck hoch) -Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, körperlich und seelisch -Achtsamkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen, besonders in Familie, Kollegen- und Freundeskreis -keiner körperlichen Anstrengung aus dem Weg gehen (Treppen statt Aufzug) -breites Interessenspektrum (Musik, Sport, etc.) -ehrenamtliches Engagement (sozial und/oder politisch) -Konflikte nicht unter den Teppich kehren, sondern konstruktiv zu lösen versuchen -zuhören (ist oft sehr spannend!) -ändern, was ich ändern kann, akzeptieren, was ich nicht ändern kann und die Fähigkeit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden Die Aufzählung ist sicher nicht vollständig.

Dr. Heidje Duhme, Leser_In

In der systemischen und ganzheitlichen Sichtweise, die der Einzelne für sich gewinnt, Urteilsfähigkeit geschult, Denken in Resourcen anstatt in Defiziten und Achtsamkeit praktiziert wird: Ansteckende Gesundheit oder Salutogenese sind dafür die gängigen Begriffe. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt ohne Risiken und Nebenwirkungen, ohne extrem kostspielige Chemie in die Körper zu füllen, bzw. deren Abbauprodukte in die Gewässer zu leiten. Das wäre zudem eine notwendige ethische Praxis. Solange der Körper als ein Ding betrachtet wird und den Menschen suggeriert wird, dass er gleichsam zwei Leben – ein körperliches und ein psychisches Leben daneben führt, wird das Denken in Kategorien von Krankheiten noch kultiviert und das Geld der Versicherten verschleudert.

Monika Rößler, Leser_In

Gesund erhielt mich die Liebe

Harald Anger, Leser_In

Eine positive Einstellung zum Leben und ein Mix aus gesunder Ernährung und Sport hält mich gesund.

Franz Jung, Leser_In

Der Versuch, zu sich selbst zu finden, einmal am Tag eine einzige Stunde sich nehmen und bei ruhiger Musik z.B. Arvo Pärt: Alina, oder dabei in totalem Schweigen ein Mandala zu malen, mit Buntstiften von außen nach innen gestaltend zu malen. Die Mandala kann ich mir aus dem Internet holen. In dieser Schweigestunde entsteht ein Bild, das aus der eigenen Tiefe her stammt und gesund macht! (eigene Erfahrung: so sind viele schöne verschiedene „Selbstzeugnisse“ entstanden!)

Werner Mohnert, Leser_In

Meine Frau und ich schaffen Ausgleiche zum Beruf durch kurze Wochenend-Urlaube, bei denen wir meistens eine Übernachtung einplanen und mit dem Rad unterwegs sind. Dadurch, dass man mit dem Rad gut vorwärts kommt und vieles intensiv wahrnimmt (Temperatur, Wind, Gerüche, optische Eindrücke, Menschen, Geräusche, körperliche Beanspruchung, Gespräche) ist man nach wenigen Minuten im Erholungsmodus. Dazu muss man sich gar nicht weit vom Wohnort entfernen. Wenn wir nach anderthalb Tagen wieder zu Hause sind, haben wir häufig das Gefühl aus einem langen Urlaub zurückzukehren. Sehr schön ist auch der Besuch von Museen in zwei Nachbarstädten, den man mit dem Rad abwickelt (z.B. Marl und Recklinghausen). Und natürlich muss man auf solchen Touren zwischendrin auch ein bisschen biergärtnern.

Antonia Alkan, Leser_In

Selbstbestimmung in allen Lebenslagen, dazu eine Prise Askese und unvoreingenommene Neugier halten mich gesund.

Martin Kisic, Leser_In

Ein Lebensstil der bewusst auf die Signale des eigenen Körpers reagiert und nicht Augen und Ohren verschließt.

Daniele Lange, Leser_In

Gesunder Schlaf + gesunde Ernährung + gesunder Job + gesunde Freundschaften = gesundes Leben

Kai Heisel, Leser_In

Neben den Klassikern wie Sport, Ernährung etc. sollte man regelmäßig zum Arzt gehen und sich die Zeit nehmen, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzten. Weniger Google und Selbstdiagnosen und mehr Fachwissen sind mein Rat für Euch.

Dr. Klaus Fischer, Leser_In

Lebe mit Herz und Verstand- es muss das rechte Mass sein (was uns Aerzte, Psychologen und Ernaehrungsberater ) sagen – aber immer selbst mehrfach hinterfragen! Lebe und iss Natur und vielseitig, beweg dich in guter Luft und ohne Laerm. Sei kein Philister, das Leben muss auch Spass machen –bei aller Konzentration auf das Gesunde: du darfst auch mal die Regeln uebertreten, doch nur kurz. Drogen und Nikotin allerdings sind tabu. Ein Glaesschen in Ehren, darfst du nicht verwehren. Sei sozial und familiaer – moeglichst ein froher und guter Mensch mit mindestens einem Lacher am Tag.

Rainald Pabst, Leser_In

Eine Arbeit die Dir Spaß macht und die weder zeitlich noch sonst wie stressmäßig überfordert.

Brigitte Bonifer, Leser_In

Achtsamkeit gegenüber sich selbst und Gelassenheit

Bernd Hillebrecht, Leser_In

Neben einer gesunden Ernährung und Lebensweise ist die Psyche entscheidend wichtig. Wer den Tag zufrieden beendet, das ist durch nichts zu ersetzen.

Jürgen Spannhacke, Leser_In

Die drei Säulen der Gesundheit sind: Vollwertkost – Friede in Gemüt – ausreichend Bewegung. Zum Ersten: Bircher-Benner, Kollath, Bruker weisen den Weg: Lasst die Nahrung so natürlich wie möglich. Und: „Der Mensch ist, was er isst.“ Das stammt von Ludwig Feuerbach (1804 – 1872), dem Philosophen. Zum Zweiten: Dazu bedarf es möglichst einer guten Partnerschaft. Ich musste meine erste Ehe beenden, und wir leben jetzt in Frieden. Zum Dritten: Zwei bis drei kleine Sportlichkeiten pro Woche genügen, mit dem Fahrrad oder dem Rudergerät. All das praktiziere ich seit ein paar Jahrzehnten. Und ich bin kurz vor Vollendung des 80. Lebensjahres – mit Gottes Hilfe – in bester Gesundheit.

Nils, Leser_In

Ich denke es ist eine gesunde Mischung aus allem. Neben den täglichen Herausforderungen, die ja nicht immer unbedingt negativen Stress bedeuten müssen, sind Momente der Entspannung mit Familie, Hobbies o.ä. sehr wichtig. Und natürlich ist füe die physische Gesundheit ein gerüttelt Maß an körperlicher Bewegung uabdingbar. Ob man das Sport nennt bleibt jedem selbst überlassen.

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