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Welche Karriere wollen wir?

Ziehen Geld und Macht immer noch oder sind es der Sinn, den wir in der Arbeit sehen und das Talent, das wir einbringen können? Schreiben Sie uns, für welchen Weg Sie sich entschieden haben.

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Gunter Dueck, Leser_In

Wir werden nur noch gut bezahlt für etwas, was Computer oder Roboter nicht selbst können. Hierarchien in Unternehmen werden unschärfer – sie mutieren zu Netzen, in denen die „Netzknoten“, also besondere Menschen die Fäden zusammenhalten. Wenn Menschen in höheren Berufen Fehler machen, entsteht ein hoher Schaden. Geld, Aufträge oder Vertrauen gehen verloren, Seelen werden geknickt, Demotivation ausgestrahlt. Wir brauchen also besondere Menschen, die keine Fehler begehen, die gleichzeitig gut verhandeln, managen, ermutigen, wagen, kreieren, überzeugen und gute Beziehungen knüpfen. All das wird schon immer erträumt oder gewünscht, aber Computer und Roboter erzwingen es so. Nun denn, sollte man denken, entwickeln wir also unsere Persönlichkeit und holen wir aus unseren Begabungen das Beste heraus. Nein, so sagen die Leute nicht. Sie fragen, was heute noch ein sicherer Beruf wäre. Sie wollen die Antwort nicht: Persönlichkeit und Besonderssein. Wir sehen aber doch überall, dass „die Mitte“ verschwindet, wo auch immer. Alles teilt sich: In Massenprodukte und Luxus oder in Roboterarbeit und Meisterschaftliches. Die Gesellschaft verliert ihre Mitte. Aber wir wollen doch eigentlich mehrheitlich alle einen Beruf oder eine Arbeit in der Mitte. Geht nicht mehr. Punkt. Bringen sie als Persönlichkeit Besonderes zustande. Das fühlt sich wirklich gut an, wenn es klappt.

Anja Lüthy, Leser_In

Jugendliche, die ihr Abitur 2017 ablegen, sind in der Regel 17 bis 18 Jahre alt und gehören zur Generation Z – eine Generation mit recht individuellen beruflichen Karriereplänen. Vor ihnen liegen – nachdem sie zunächst ein Bachelorstudium absolviert haben – fast 50 Jahre Arbeit. Befragt man junge Studierende, wie sie sich ihren ersten Arbeitsplatz vorstellen, nennen sie eine unbefristete, gut bezahlte Stelle, nette Kollegen, ein angenehmes Betriebsklima, interessante Aufgaben unter der Leitung eines kompetenten Chefs, der ihren Wert als Individuum schätzt. Solide individuelle Aufstiegschancen runden das Wunscharbeitgeberprofil ab. Familienfreundliche Arbeitszeiten, Unterstützung bei ihrer Mobilität und eine kluge Mitarbeiter-App, die sie schnell in das Unternehmen integriert, werden als selbstverständlich vorausgesetzt. Kein Wunder, dass heute einer von drei neuen Mitarbeitern das Unternehmen in den ersten zwölf Monaten verlässt, weil seine Erwartungen sich nicht erfüllten. Wenn sich die Jungen nicht mehr wohl am Arbeitsplatz fühlen, suchen sie sich ganz schnell einen neuen. Nun sind die Betriebe gefragt, sich ihnen als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren, deren Arbeitsplatzprofile mit den Wunschprofilen übereinstimmen. In Stellenanzeigen findet man bereits solche Formulierungen. Denn die Generation Z weiß, dass sich die Unternehmen in Zeiten des demografischen Wandels um sie bewerben und nicht umgekehrt – und das individuell.

Melanie Arntz, Leser_In

Flexibel Arbeiten, das ist zunächst einmal die Chance auf ein stärker selbstbestimmtes Arbeiten und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben, etwa im Hinblick auf die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftige Eltern. So lässt sich jederzeit von jedem Ort aus noch bearbeiten und delegieren, was zuvor liegen geblieben ist. Wir können unsere Arbeitswelt somit individuell an unsere Bedürfnisse anpassen und gestalten. Das ist einerseits ein großer Fortschritt – und zugleich eine große Herausforderung. Denn es entsteht auch eine neue Erwartungshaltung der ständigen Erreichbarkeit, die auch vor Wochenenden, Urlaub und Krankheit nicht unbedingt halt macht. Wenn diese Haltung verinnerlicht wird und die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben immer mehr verschwimmen, kann das zu einer psychischen Beanspruchung führen. Tatsächlich zeigt unsere Forschung, dass Beschäftigte, die auch von zu Hause arbeiten, insgesamt mehr unbezahlte Überstunden leisten. Um der psychischen Beanspruchung entgegenzuwirken, schalten mittlerweile einige Unternehmen abends ihre Mailserver ab. Das ist gut gemeint, hindert aber nicht daran, dennoch bis in die Nacht E-Mails vorzubereiten, die dann am nächsten Morgen versandt werden. Wichtiger ist es, die Grenze zwischen Beruf und Privatem individuell neu zu ziehen. Gelingt diese innere Abgrenzung, kann flexibles Arbeiten im digitalen Zeitalter Lebens- und Arbeitsqualität verbessern.

Jutta Allmendinger, Leser_In

Ungleiche Bildungschancen Menschen unterscheiden sich voneinander, meist zu unserer Freude. Niemand will einen geklonten Freundes- und Familienkreis. Problematisch wird es, wenn aus Unterschieden soziale Ungleichheiten werden. Das heißt: Manche Gruppen haben einen einfacheren, andere einen schwereren Zugang zu Dingen, die für den weiteren Lebensverlauf wichtig und wertvoll sind. Zu Bildung zum Beispiel. Wie die Forschung zeigt, haben Kinder aus Elternhäusern mit niedriger Bildung systematisch schlechtere Chancen, gute und weiterführende Schulen und Hochschulen zu erreichen. Dies gilt sogar, wenn die kognitiven Fähigkeiten der Kinder gleich gut sind. Dann macht immer noch der Bildungshintergrund den Unterschied. Diese ungleichen Bildungschancen wirken sich auf das ganze Leben aus. Die berufliche Ausbildung hängt von den Schulabschlüssen ab. Die beruflichen Tätigkeiten werden ihrerseits durch die Ausbildung bestimmt. Nach wie vor sehen wir daher große Einkommensunterschiede zwischen Menschen mit geringer und mit hoher Bildung: über 1,2 Millionen Euro im gesamten Lebensverlauf. Doch Geld ist nicht alles. Auch Weiterbildung, Arbeitsplatzsicherheit, Rentenniveau, Gesundheit, Lebenserwartung und die Wahl der Partnerinnen und Partner werden von der Bildung bestimmt. Das größte Problem: So leicht lässt sich ein einmal erreichter Bildungsstand nicht verändern. Wir müssen mehr tun. Nicht nur, aber vor allem zu Beginn eines Lebens.

Michael Schanz, Leser_In

Selbst Frauen mit hohem schulischen MINT-Leistungsniveau haben im Allgemeinen weniger Vertrauen in ihre MINT-Begabungen und erhalten weniger Unterstützung durch Elternhaus und Schule. Der Grund dafür sind vor allem fehlende weibliche MINT-Rollenmodelle am Arbeitsmarkt. Dies hindert nicht nur junge Frauen daran, ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu ergreifen, sondern auch daran, sich gut im späteren Beruf zu entfalten. Das muss sich ändern! Insbesondere im Fach Elektro- und Informationstechnik kämpft der VDE für eine stärkere weibliche Präsenz. Junge Frauen präferieren einen Beruf „mit Menschen“, der „wertvoll für die Gesellschaft“ ist. Die Berufsbilder von Elektroingenieurinnen bieten aber genau das – nur wissen das die Kandidatinnen nicht unbedingt. Daneben ist aus heutiger Sicht ein Beruf in der Elektro- und Informationstechnik krisenfest, bietet interessante Entfaltungsmöglichkeiten und ist gut bezahlt. Die Produkte machen das Leben sicherer, einfacher, gesünder, mobiler oder kommunikativer. Die meisten Jobs sind team- und schnittstellenorientiert. Seit 2011 steigt der Anteil an Studienanfängerinnen kontinuierlich. Ich glaube, dass ist kein Zufall: Es war das Jahr, in dem in Deutschland die Energiewende beschlossen wurde. 16 Prozent Frauenanteil ist aber noch ausbaufähig. Im Vergleich zu den 1980er-Jahren, als dieser im kleinen einstelligen Bereich dümpelte, sehen wir das jedoch als einen ersten Erfolg.

Vincent Stein und Dag-Alexis Kopplin, Leser_In

Kann man seine Zeit mit seinem besten Freund und Musik „verschwenden“ und trotzdem „erfolgreich“ sein? Es kommt wohl darauf an, wie man Erfolg definiert und ob Zeit überhaupt verschwendet werden kann, wenn man sie mit etwas füllt, das man liebt. Wir beide kennen uns, seit wir zwölf Jahre alt sind, machen seit dem ersten Tag zusammen Musik. Nie hatten wir dabei einen äußeren Erfolg im Blick, auch keinen kommerziellen. Es ging schlicht um den Moment, die Ideen und die Lieder. Hatten wir Spaß und es entstand dabei etwas, war das schon Erfolg. Schon zum zweiten Album 2006 fiel die Entscheidung, auf jegliche Zusammenarbeit mit Plattenfirmen zu verzichten, alles selbst zu machen. Wir hatten jetzt die Möglichkeit, unsere Musik zu veröffentlichen, und als Youtube an den Start ging, waren wir die erste deutsche Band, die dort ihre Selfmade-Videos veröffentlichte. Jahrelang machten wir dann Musik, ohne zu bemerken, dass über die Jahre im Internet eine Generation heranwuchs, die fern der klassischen Medien auf der Suche nach Neuem waren. Erst 2012 realisierten wir, dass wir tausende Fans hatten, die uns sehen wollten. Seit der ersten Tour 2013 geht es immer weiter. Das alles erleben zu dürfen, ist wie eine verrückte Reise in einem selbstgebauten Raumschiff. Und das ist der eigentliche Erfolg: die Momente, die wir erleben dürfen. Dass unser gemeinsamer Weg nun von anderen „Karriere“ genannt wird, ist immer noch seltsam.

Aletta Gräfin von Hardenberg, Leser_In

Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Entscheidung für eine Bewerbung bei einem Unternehmen? Sind nur die Jobbeschreibung, das Gehalt und die Karrierechancen ausschlaggebend? Für manche Bewerberinnen und Bewerber sind das sicher die entscheidenden Fakten. Andere schauen sich das Unternehmen genauer an, um einen Eindruck von den Arbeitsverhältnissen zu bekommen: Wie ist die Unternehmenskultur, welche Angebote werden gemacht und wirken die Arbeitsbedingungen fair? Im ausgerufenen „War for Talents“ können diese Themen das Zünglein an der Waage sein. Also lohnt es sich für Unternehmen, hier Engagement zu zeigen. Eine gute Strategie, um die Unternehmenskultur sichtbar positiv zu beeinflussen, ist Diversity Management. Dabei geht es um die Wertschätzung und die vorurteilsfreie Begegnung aller Beschäftigen, damit sich jeder und jede Einzelne mit ihren Talenten und Fähigkeiten entwickeln kann. Denn das ist die Grundlage für Zufriedenheit und damit motiviertes Arbeiten für den Erfolg des ganzen Unternehmens. Die Entwicklung eines Leitbilds, das Diversity mit einschließt und von Geschäftsführung oder Vorstand aktiv unterstützt wird, ist ein erster Schritt. Selbstverständlich muss es anschließend mit Leben erfüllt werden, um nachhaltig auf die Kultur zu wirken. So können ganz unterschiedliche Maßnahmen und Projekte dafür sorgen, dass sich Talente zukünftig für Ihr Unternehmen entscheiden – und nicht für die Konkurrenz.

Horst Birnard, Leser_In

Heute muss man für eine Karriere schon Abitur haben oder studieren. Als ich in den 1960er-Jahren nach neun Jahren Schule meine Ausbildung zum Buchhändler abschloss, konnte ich mit diesen Voraussetzungen in einer renommierten Agentur als Werbetexter arbeiten. Dann wurde ich als Kommunalpolitiker gewählt, beschäftigte mich mit Bauplanung und arbeitete schließlich als Bauträger. Das ist keine Karriere, wie man sie planen kann, schon gar nicht mehr heute. Aber ich konnte viel im Leben bewegen.

Nadja Piotrowski, Leser_In

Gehalt, Team, Aufstiegschancen, Fahrtweg, Urlaubstage, Arbeitszeiten – schön, wenn das meiste passt.

Simone Kowalski, Leser_In

„Du musst wieder einen Beruf haben, bei dem Du in die Rentenkasse einzahlen kannst!“ das klingt zunächst unglaublich spießig, aber diese Worte meiner Mutter nehme ich mit zunehmendem Alter ernst. Gerade als Selbstständige muss man aufpassen, dass man keine Milchmädchenrechnung aufstellt und denkt, man könne das verdiente Geld ausgeben anstatt sich auf eigenen Wegen abzusichern. So schön manche Berufe auch sind, die man nur als Selbstständige ausüben kann und man darin auch wirklich eine Erfüllung sieht, so sehr sollte man auch daran denken, dass es eine Zeit „nach der Karriere“ gibt und die sollen wir auch noch genießen können.

Mark R., Leser_In

Meinen Beruf, bei dem ich viel reisen und die verschiedensten Gegenden der Welt entdecken und Menschen vor Ort kennenlernen kann, finde ich unglaublich aufregend. Leider muss man dafür im Privaten auf vieles verzichten. Aber ich würde mich immer wieder dafür entscheiden und bin schon gespannt auf meine kommenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den anderen Mitarbeitern in Puerto Rico.

Bianca Grimmener, Leser_In

Es brauche nicht die klassische Karriere, aber die Arbeit muss für mich sinnvoll sein, in einem netten Team

Nicola Semmerling, Leser_In

Mir ist es wichtig, mit kreativen Menschen zusammen an einem Projekt zu arbeiten. Da ich selbst nicht von der schöpferischen Seite komme, finde ich es umso wichtiger, hier den mir fehlenden Input zu erhalten.

Tavus Paulina Charyyeva, Leser_In

Bevor man sich für ein Studium entscheidet, gibt es oft eine Phase, in der man nicht weiß, wohin es mit einem geht. Wenn man sich dann aber gefunden und für eine Richtung entschieden hat und am Ende des Studiums steht, tritt eine ganz neue Phase ein. Eine Phase, in der ich mich derzeit befinde. Man will sich und der Welt beweisen, dass man das Gelernte, die ganze Theorie, auch anwenden kann. Auch wenn ich in meiner Bachelorarbeit schon gesehen habe, dass Theorie und Praxis nicht immer Hand in Hand gehen, hat diese intrinsische Motivation doch hohe Priorität: Für einen Job, in dem ich ernst genommen werde und mich zeigen kann, wäre ich bereit, Überstunden zu machen und auf eine Work-Life-Balance zu verzichten. Es gibt aber auch Erwartungen, die ich an einen Arbeitgeber habe: Ich wünsche mir eine Unternehmenskultur ohne veraltetes Hierarchiedenken, mit Gesprächen auf Augenhöhe, mit der Möglichkeit, sich vielfältig einbringen, von den unterschiedlichen Stärken der Kollegen lernen und den Austausch mit ihnen pflegen zu können. Ein ganz wichtiger Punkt ist mir auch die Transparenz. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Motivation sinkt, wenn man zu wenig Informationen erhält. So ging es mir einst bei einer Firmenübernahme. Ob es nach meinem BWL-Studium mit Schwerpunkt „Finance and Banking“ nun die Big Four oder ein Start-up werden – eine Karriere, bei der ich gefördert und gefordert werde, ist das, was ich jetzt will.

Ulrike Diener, Leser_In

Seit 6 Jahren habe ich mein privates Grundeinkommen und kann frei entscheiden, was ich machen möchte. Ich kann meine Träume leben und realisieren. Ich bin zur Sennerin geworden und durch einen Zufall zu Pferd und Kutsche gekommen. Ich war mit diesen Jobs in der Schweiz und auf den Englischen Kanalinseln. Diesen Sommer geht es nach Hiddensee, natürlich mit Pferd und Kutsche. Man kann keine Reichtümer sammeln, Genügsamkeit und Verzicht gehören etwas dazu, aber alle schönen Dinge, die ich bis jetzt in meinem Leben gemacht habe, waren umsonst. Ich bin für das bedingungslose Grundeinkommen, für die selbst bestimmt Freiheit, auch für die Hängematte, die gehört bei mir, wie das Ehrenamt dazu.

Regina Scholten, Leser_In

Ich arbeite seit 25 Jahren im gleichen Betrieb und beim gleichen Chef und gehe immer noch gerne jeden Tag zur Arbeit. Für mich ist das Arbeitsumfeld, die Atmosphäre am wichtigsten. Ein harmonischer Umgang mit den Kollegen spiegelt sich in der Arbeit wider. Man muss nicht mit den Arbeitskollegen befreundet sein, aber persönliche Anteilnahme kann helfen, den anderen zu verstehen. Geld und Macht sind oft begleitet von Neid und Eifersucht, Faktoren, die krank machen. Wer Karriere macht, muss sich fragen, was er persönlich dafür aufgibt, und ob es das Wert ist.

Nicola Hengst-Gohlke, Leser_In

Wir tragen viele Potenziale in uns. Gleichzeitig besteht das Leben aus Entwicklung und Veränderung. So wünsche ich mir, dass jede/r die Möglichkeit hat, die ureigensten Potenziale in den jeweiligen Lebensphasen entfalten zu können. Wenn wir lieben, was wir tun, dann sind bzw. werden wir richtig gut darin. Ich wünsche mir, dass sich Familie und Karriere wirklich vereinbaren lässt. Oftmals geht eine steile Karriere zu Lasten der Familie. Was nützen Geld, Status und Macht, wenn man dafür die unbeschwerten Kinder die wunderbaren und weisen Alten verpasst?

Annina Binder, Leser_In

Ich bin eigentlich keine Karrierefrau. Trotzdem habe ich mich so ausgebildet, dass ich fast eine Karriere machen muss. Das heisst auch, das ich eine Frau bin, die gerne mit dem Mann die Kinderaufsicht teilt. Ich versuche die Balance zu halten und mein Leben zu geniessen.

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