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Wie wird man sein eigener Chef?

Rund vier Millionen Deutsche verdienen ihre Brötchen auf eigene Faust. Das Arbeiten ohne betriebliches Sicherheitsnetz ist nicht für jeden etwas – aber wer sich einmal in der Selbstständigkeit eingerichtet hat, genießt eine Freiheit, von der die meisten Angestellten nur träumen können. Schreiben Sie uns, was es alles für diesen Schritt in die Eigenverantwortung braucht.

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Uwe Schick,

Chance haben, Chance nutzen

Ohne die Chance und Startkunden hätte ich mich als Alleinverdiener einer Familie nicht selbstständig gemacht. Mit dem Gründungszuschuss und dem Umsatz der Startkunden reichte das Geld die ersten sechs Monate, um die Lebenskosten zu decken. Ein Laptop, ein Smartphone und Internet war und ist alles, was ich zum Arbeiten brauche. Die Investitionen haben sich sehr in Grenzen gehalten, so dass ich eine Besonderheit bin: Ein Unternehmen ohne Schulden. Dazu hatte ich recht schnell ein Geschäftsmodell: vertriebsunterstützende Kommunikation mit Storytelling. Anrufe, Kontakte auf Events brachten Interesse hervor und neue Kunden kamen dazu. Es funktionierte. ich war Einzelunternehmer. Mit fast 50 Jahren. Hätte es nicht funktioniert, wäre ich auf Jobsuche gegangen. Ich brauche auch jetzt noch das Gefühl der Sicherheit, also eine gut gefüllte Neugeschäftspipeline und aktuelle Aufträge. In der Situation fühle ich mich sicher. Aber von außen wird mir immer wieder gespiegelt, wie mutig ich wäre. Doch ich fühle mich gar nicht so mutig. Eher aktiv. Das ist, was mir Sicherheit gibt - wenn ich dranbleibe. Ich gönne mir daher wenig Pausen. Lücken machen mir Angst.

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Wie smart kann die Stadt sein?

Digitale Technologien sollen in den Städten der Zukunft dabei helfen, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. Doch die neue Welt ist nicht nur schön, sondern kann auch leicht in eine Totalüberwachung kippen, wie das chinesische Sozialpunktesystem zeigt. Verraten Sie uns, wie Sie sich die Stadt der Zukunft vorstellen.

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Was stärkt die Familie?

Brauchen Familien tägliche Rituale wie das gemeinsame Abendessen für den Zusammenhalt? Ist es wichtig, ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der anderen Familienmitglieder zu haben? Oder sind eine starke Hand in der Erziehung und klare Hierarchien doch eher die Zutaten, die eine Familie stark machen? Erzählen Sie uns Ihre ganz persönlichen Rezepte und Erfahrungen.

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Theresa Baumann, Leserin

VERTRAUEN und HUMOR

Eine Familie ist wie ein Fels in der Brandung. Jeder kann sich auf jeden verlassen. Jeder sollte sich in den anderen einfühlen können. Aber man muss wissen, dass einem Kinder nicht gehören, sondern dass man sie loslassen muss, wenn sie erwachsen sind. Stark macht eine Familie auch, dass man immer so sein kann,wie man ist und sich nicht verstellen muss. Das stärkt das Selbstbewusstsein. Die Eltern lernen den Kindern dass es gut ist, so wie sie sind. Ja und absolute Ehrlichkeit gehört auch dazu. Wenn die Eltern würdevoll miteinander umgehen, dann überträgt sich das auch. Vielleicht kann auch helfen, dass man auch mal etwas mit Humor nimmt . Ganz gut ist es auch, wenn man gerne beisammen ist und redet und sich für die gegenseitigen Belange interessiert. Mich hat es auf jeden Fall stark gemacht, dass ich als Kind immer alles sagen konnte und das haben wir bei unseren Kindern auch beibehalten und zwar immer im Vertrauen, dass alles vorbei geht, d.h. Positives und Negatives.

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