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Welchen Wert hat Freizeit?

Entspannen oder mit dem Mountainbike die Berge hochradeln? Lesen oder die Welt entdecken? Erklären Sie uns, wie Sie den Kopf frei und den Akku wieder aufgeladen bekommen.

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Claus-Heinrich Clausen, Leser_In

Zur Zeit des Berufslebens war Freizeit, die Zeit zum “Runterkommen, Erholen, Kraft und Ausdauer tanken um, eben möglichst ausgeruht und mit vollem Tank wieder zu funktionieren. Jetzt, im Ruhestand, wird die freie Zeit in dem Sinne genutzt, wie sie es verdient. Wofür sie wohl auch da ist. Nach wie vor wird gewandert, geradelt. Aber eben nicht ab Wohnort, wo man ahnen kann, wer einem nach der nächsten Biegung entgegen kommt oder wie die Landschaft nach der nächsten Kurve ausschaut. Nein, zum Start fährt man ein paar Kilometer mit Auto und/oder Bahn und startet dann. Fast immer etwas neue entdeckend, egal, ob Flora oder Fauna, Architektur oder Landschaft. Aber das wichtigste: bei jeder Gelegenheit, bei jeder Rast mit Menschen ins Gespräch kommen. Eine Bereicherung die wir nicht mehr missen möchten.

Harald Gruber, Leser_In

Stille genießen

Renate Fuhrmann, Leser_In

Freizeit hat großen Wert. Wir brauchen sie auch als Rentner. Dies ist die Zeit, die uns Kraft schenkt. Die unsere Kreativität zutage bringt. Die uns selber sein lässt.

Oliver Breuer, Leser_In

Musik hören und Musik machen, Sport treiben, mit Freunden und/oder Familie die Zeit genießen – all das macht Freizeit aus und ist Erholung.

Frank F., Leser_In

Freizeit - alleine die Zeit ist wichtig, frei sollte man natürlich auch sein und somit bike ich in der Freizeit wohin mich die Winde tragen....... Ab und zu lese ich auch entspannte Lektüre Dahl oder Coelhos

Markus H, Leser_In

erst die Trennung zwischen Freizeit und Arbeitszeit ist doch das Elend

Regine Wilms, Leser_In

Der Wert der Freizeit hängt von der Lebenssituation ab. Ich lebe als Rentnerin alleine und werde von meinen Enkeln immer wieder gefragt, ob das nicht schrecklich langweilig sei. Für sie besteht mein Leben aus Freizeit. Deren Freizeit und die aller Berufstätigen und Eltern schrumpft auf die Zeit zusammen, die nach Erfüllung aller Aufgaben bleibt. Zeit für Freunde, Hobbys und Relaxen. Als Gegengewicht auch zum Tempo des Alltags unverzichtbar. Freizeit darf langsam sein, sie sollte keiner Pflicht unterworfen sein. Für Aufgaben und Tätigkeiten in der Freizeit entscheidet man sich aktiv. Hier darf Platz sein für das selbst und seine Bedürfnisse.

Rolf-Jürgen Simon, Leser_In

In der Stille passiert am meisten!!! Nichts tun, wirklich entspannen. Das ist wichtig. Aber auch wandern in der Natur, im Wald oder an einem See macht den Kopf frei und lässt die Seele singen.

Sylvie Delègue, Leser_In

Freizeit wird überschätzt, wenn etwas Freude macht ist es egal ob dies unter der Überschrift Arbeit oder Freizeit steht.

Roland Dopfer, Leser_In

die strikte trennung von arbeit und freizeit ist schlecht. arbeit sollte spass machen und in der nicht-arbeit-zeit sollte man dinge machen, die während der arbeit nicht möglich sind, wie \"die berge hochradeln.\" der akku darf durch arbeit nicht entladen werden.

Eduard Ditzler-Jagusch, Leser_In

unschätzbaren Wert, den ich erst erkannt habe, nachdem ich feststellen mußte, dass Freizeit nichts Selbstverständliches ist, sondern immer einmalig. Eine Mißachtung wiegt schwerer als man denkt.

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Wie sicher ist die Zukunft?

Wir leben in der Gegenwart und schauen in die Zukunft. Wie sicher können wir sein, dass wir die Dinge, die wir sehen, auch erleben?

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Henrik Lube, Leser_In

Viele Bereiche unseres Lebens scheinen uns sicher zu sein, zumindest sicherer als früher. Vielleicht wähnen wir uns aber auch nur in Sicherheit und schweben in größerer Gefahr als gedacht, beispielsweise was Naturkatastrophen, Gewalt oder kriegerische Auseinandersetzungen angeht.

Daniel, Leser_In

Die Zeit der großen Utopien scheint vorbei zu sein. Ambitionierte gesellschaftliche Zukunftsvorstellungen haben nur wenige Menschen. Viele begnügen sich damit, ihre eigene Existenz abzusichern. In Umfragen werden regelmäßig die persönlichen Zukunftsaussichten besser beurteilt als die allgemeinen. Wir bräuchten zuerst ein Verständnis dahingehend, dass Zukunft mehr ist als nur unser persönliches Schicksal. Wir müssten uns über gemeinsame Ziele und Werte für eine zukünftige Gesellschaft verständigen. Wir müssten um Standpunkte ringen, statt Desinteresse und Ignoranz unseren Mitmenschen gegenüber Toleranz zu nennen. Pragmatismus wird in unserer schnelllebigen, in vielen Dingen beliebigen Zeit viellicht zum Überleben reichen; für eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht es allerdings ein bisschen mehr.

J.B. Haidinger, Leser_In

Heute leben wir was wir Gestern geschöpft haben. Morgen leben wir das, was wir Heute schöpfen. Die Zukunft liegt in Jedermanns Händen. Verhält man sich heute mit Demut und Hingabe, kann in der Zukunft die eigene Micro-Welt, sowie die kollektive Macro-Welt sehr viel angenehmer aussehen. Wenn man der Hingabe mehr Vertrauen schenkt, und nichts abweist was zu einem kommt, dann gestaltet sich die Zukunft mit mehr Freude.

Mathildis Schmitz, Leser_In

So unsicher wie ein Schilfrohr im Wind....

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Was ist Verantwortung?

Verantwortung ist ein großes Wort – fast so groß wie Liebe. In beidem sind wir mitunter gar zögerlich, lassen uns kaum in die Karten schauen – oder ganz und gar!
Doch wenn wir uns der Verantwortung stellen, welchen Idealen, Vorbildern, Werten gehen wir dabei nach? Definieren wir inzwischen ein ganz eigenes Verständnis von Verantwortung?
Wie sieht Verantwortung heute aus? Das wollen wir herausfinden!

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Brigitte Bonifer, Leser_In

Verantwortung - kann eine große Bürde sein, die einem schwer auf den Schultern lasten kann, z.B., wenn die eigenen Eltern oder Schwiegereltern ein ganz klein wenig wieder zu Kindern werden und unsere Hilfe brauchen. Verantwortung kann etwas sehr Schönes sein, z.B., wenn man sie für ein neues kleines Menschenleben oder ein Tier übernimmt, das sich auf einem verlässt. So oder so, ohne Liebe keine Verantwortung!

Carlo Dräger, Leser_In

Selbstverantwortung des Menschen zur Natur und der Gesellschaft im Gemeinsinn der Ethik.

Monika Herbers, Leser_In

Dazu fällt mir dieses wundervolle Zitat von Antoine de Saint-Exupery ein; der sagte im \"Kleinen Prinz\": Du bist ein Leben lang verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast. Vertraut - das ist der Umgang mit unseren Mitmenschen, aber auch mit der Natur. Hier müssen wir achtsam sein und in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, denn wenn es meinem Nachbarn nicht gut geht oder die Welt verkommt, kann es mir auch nicht gutgehen.

Joachim Albrecht, Leser_In

Verantwortung heißt auf Englisch: response-ability- gemeint ist also die Fähigkeit zu antworten. Wir können nicht beeinflussen, was uns während des Lebens widerfährt, aber wir können angemessen darauf antworten. Selbst- oder Eigenverantwortung heißt nichts anderes als: Für sein Verhalten und Handeln gerade zu stehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Wenn uns ein Fremder eine ordentliche Schramme in unser geliebtes Auto fährt, können wir darauf antworten, indem wir dem Wüstling mit geballter Faust ins Gesicht schlagen oder indem wir uns freuen, dass unser Kotflügel, der ohnehin einen neuen Anstrich benötigt hätte, lackiert bekommen. Verantwortung wohnt aber noch eine größere Dimension inne- dann wenn wir für andere Menschen Verantwortung übernehmen: Arzte, Psychologen, Eltern, Partner etc.

Peter Payer, Leser_In

Für mich bedeutet Verantwortung, wenn ich meinen Kindern auf die Frage:“Was hast Du getan?“ antworten kann, ich plane und baue seit 25 Jahren Kläranlagen und habe damit persönlich einen kleinen Beitrag zur Gewässerreinhaltung geleistet. Ich habe außerdem ein 100 Jahre altes Miethaus ohne Eigenkapital erworben und renoviert und vermiete neun Wohnungen zu einer Kaltmiete unter 7EUR/m². Wir verbrauchen nur 90kW/(m²*a). Nach meinem Verschwinden aus dieser Welt hinterlasse ich Euch eine schuldenfreie Immobilie, die Euch zu einem zusätzlichen Einkommen verhilft, unabhängig von allen Entwicklungen in diesem Land. Ich hoffe Ihr kommt Eurer Verantwortung gegenüber Euren Kindern ebenso wahrnehmt und umsetzt.

Lorenz Ammon, Leser_In

Nachhaltiges und faires Leben.

Joachim, Leser_In

die Liebe zum alltäglichen, Dankbarkeit, Freude und andere daran teilhaben zu lassen. Den Neid nicht als bestimmendes Element im Leben und seiner eigenen Handlungen zu zulassen.

Eberhard Dach, Leser_In

Verantwortung fängt bei einem selbst an. Sie ist das ständige Nachdenken darüber, ob (meine) geplante Entscheidung den allgemeinen Maßstäben entsprechen. Das bedeutet, die Interessen der Mitmenschen ebenso einzubeziehen wie z.B. Umweltaspekte, Vermeiden von Verschwendung, finanzielle Ressourcen und die Frage, ob die Entscheidung rückblickend auch morgen noch richtig oder wenigstens vertretbar war.

Frank Schilling, Leser_In

Verantwortung ist die Wahrnehmung der einem durch die von außen (Gesellschaft) und von innen (Pflichtbewußtsein) aufgegebenen Aufgaben als Mitglied einer Gemeinschaft.

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Wer pflegt uns im Alter?

Vorsorgekonzepte gibt es reichlich – Vorstellungen vom Lebensabend ebenso. Haben wir an alle Verfügungen und das Haus am Meer gedacht, ist alles gut. Oder?
Altern ist Bestandteil unseres Lebens und unumgänglich. Eine Garantie, inwieweit wir pflegebedürftig sein werden oder selbstbestimmt, gibt es nicht. Wer ist im Falle des Falles für uns da?
Können wir uns auf die Familie verlassen oder ist dies nicht schon längst überholt?

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Erich Schützendorf, Autor des Buches “Das Recht der Alten auf Eigensinn: Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende”

Ein Mensch – kein Pfleger

Der Dienstleistungssektor Altenpflege wird an seinem eigenen Wachstum ersticken. Eine Rückentwicklung der sehr hohen und sehr teuren Standards ist vorhersehbar. Schlimm ist das nicht, denn Altenpflege kann einfacher gedacht und gehandhabt werden. Weniger kann auch mehr sein. Man wird das Paradigma des „Gesunden Sterbens“, an dem sich die medizinisch und ökonomisch ausgerichtete Pflege und die sie überwachenden Instanzen orientieren, aufgeben müssen. Auch das ist nicht schlimm, denn der Erhalt der funktionalen Autonomie ist eine Illusion. Alter ist auch die Zeit des Nachlassens, des Abbaus, des Verblühens, des Verfalls, der Vergänglichkeit und des Rückzugs. Ich brauche, wenn es soweit ist, keine hochqualifizierte Pflegeexpertin, die mich mobilisiert, die meine Wechseldruckmatratze auf mein Körpergewicht einstellen und diese Verrichtung korrekt dokumentieren kann. Ich wünsche mir einen Menschen, der neben der Pflegetätigkeit einen weiteren Beruf ausübt, der mich mit Anstand wäscht, der mich achtsam füttert, der mich regelmäßig mit meiner Lieblingsschokolade verwöhnt, der das normale Lebensrisiko in Kauf nimmt und der nicht immer für mich da ist, aber wenn, dann ganz. Menschen, die bereit und in der Lage sind, diese Ansprüche zu erfüllen, wird es immer geben. Die beste Pflege ist auch in Zukunft die, die ich mir wünsche und nicht die, die ein anspruchsvolles Pflegesystem am Leben erhält.

Erich Schützendorf, Autor des Buches “Das Recht der Alten auf Eigensinn: Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende”

Ein Mensch – kein Pfleger: „In Ruhe verrückt werden dürfen.“

Der Dienstleistungssektor Altenpflege wird an seinem eigenen Wachstum ersticken. Eine Rückentwicklung der sehr hohen und sehr teuren Standards ist vorhersehbar. Schlimm ist das nicht, denn Altenpflege kann einfacher gedacht und gehandhabt werden. Weniger kann auch mehr sein. Man wird das Paradigma des „Gesunden Sterbens“, andem sich die medizinisch und ökonomisch ausgerichtete Pflege und die sie überwachenden Instanzen orientieren, aufgeben müssen. Auch das ist nicht schlimm, denn der Erhalt der funktionalen Autonomie ist eine Illusion. Alter ist auch die Zeit des Nachlassens, des Abbaus, des Verblühens, des Verfalls, der Vergänglichkeit und des Rückzugs. Ich brauche, wenn es soweit ist, keine hochqualifizierte Pflegeexpertin, die mich mobilisiert, die meine Wechseldruckmatratze auf mein Körpergewicht einstellen und diese Verrichtung korrekt dokumentieren kann. Ich wünsche mir einen Menschen, der neben der Pflegetätigkeit einen weiteren Beruf ausübt, der mich mit Anstand wäscht, der mich achtsam füttert, der mich regelmäßig mit meiner Lieblingsschokolade verwöhnt, der das normale Lebensrisiko in Kauf nimmt und der nicht immer für mich da ist, aber wenn, dann ganz. Menschen, die bereit und in der Lage sind, diese Ansprüche zu erfüllen, wird es immer geben. Die beste Pflege ist auch in Zukunft die, die ich mir wünsche und nicht die, die ein anspruchsvolles Pflegesystem am Leben erhält.

jason, Leser_In

voll die krasse antwort

MonAlisA, Leser_In

Die bestehenden Pflegesysteme sind profitorientiert und - aus Sicht der \"Betroffenen\" - deshalb schlecht organisiert. So langsam merkt aber auch die Politik, dass hier viel zu tun ist, damit das Wort vom \"Menschen\", zu dessen Gunsten angeblich allüberall Politik überhaupt geschieht, endlich mal Wahrheit wird. In hoffentlich spätestens 10 Jahren werden wir ein Pflegesystem hahen, dass sowohl die Bedürfnisse der \"Menschen\" erfüllt als auch deren Würde wahrt und ihn nicht nur als Zahler, der im übrigen keine Ansprüche erwirbt, abtut.

Brigitte Bonifer, Leser_In

Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Familienverbände, die einem auffangen, existieren nicht mehr oder sind weit entfernt. Rechtzeitig an morgen denken, nachdenken und Vorsorge treffen, auch wenn es zu den unangenehmen Fragen gehört, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Reden mit dem Parnter, mit der Familie. Und Entscheidungen treffen, bei denen man keine Angst und kein Unbehagen verspürt, wenn man an das Morgen denkt! Nötig ist das!

Carlo Dräger, Leser_In

Wenn Familienmitglieder vorhanden sind, sollte im Rahmen der Möglichkeit eine häusliche Pflege erfolgen. Alleinstehend sollte ein Betreutes Wohnen mit Übernahme in ein Plegeheim angestrebt werden.

Karl-Theo Hartmann, Leser_In

Wir selbst und zwar durch unser Verhalten in der Vergangenheit. Finanzielle Rücklagen oder auch der Generationenvertrag durch eigene Kinder sind zwei mögliche Varianten. Die reine Rentenlösung sofern vorhanden, ist nicht ausreichend um eine ausreichende Pflege sicherzustellen.

Eberhard Dach, Leser_In

Eine der schwierigsten Fragen unserer Zeit. Nach dem Staat zu rufen, der\'s dann schon richten soll - auf Kosten Aller - ist mir zu simpel. Vielleicht ist das ein Ansatz: 1. Eigene finanzielle Vorsorge, ggf. mit steuerlicher Förderung, geht vor staatlicher Leistung; bei guter Vorsorge wird sich Pflegepersonal finden lassen. 2. (Nur) wer nicht vorsorgen kann, hat Anspruch auf die Leistung der Solidargemeinschaft. 3. Bleiben die Faulen und die Drückeberger, die Vorsorge hätten treffen können, es aber nicht getan haben und ihr Geld lieber für Konsumgüter ausgegeben haben - aber die von den der Gruppe zu 2 abzugrenzen, bedarf riesiger Bürokratie. Fazit: Eine Patentlösung habe ich nicht.

Frank Schilling, Leser_In

Pflege ist eine Aufgabe, deren Erfüllung im Rahmen des Generationenvertrages innerhalb einer sozialen Gruppe anfällt. Es kommt also darauf an, mit wem ich diesen Vertrag Generationenvertrag eingegangen bin, der u.a. auch Fragen wie Erziehung oder Erbe umfaßt. War es früher die Familie, so wird dieser in der heutigen modernen Gesellschaft zunehmend auf die übergeordnete Ebene des Staates delegiert.

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