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Wie investiert man intelligent?

Wer sein Geld in die Hand nimmt, steht meist vor der Frage, wie er Rendite und Sicherheit unter einen Hut bringt und was er mit seinem Geld bewirken möchte. Verraten Sie uns, was Ihnen bei Ihren Investitionen wichtig ist.

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Herbert Kortes, Leser

Probe aufs Exempel

Der Volksmund besagt: Wer richtig anlegen will, muss das Risiko streuen. Soll heißen, nicht alles auf eine Karte setzen, sondern in verschiedene Anlageprodukte investieren. Fondssparpläne tun dies ohnehin, aber nur die wenigsten wissen, welche Fonds in ihrem Sparplan enthalten sind. Daher würde ich dem Volksmund zustimmen, aber nur wenn ich genau weiß, was ich tue. Drei oder vier verschiedene Sparpläne oder Fondspolicen abzuschließen, ist hier der falsche Weg. Wenn, dann investieren Sie direkt in Aktien, dort aber in verschiedene Branchenzweige. Intelligent investieren kann nur der, der sich selbst mit dem Markt beschäftigt – und das seit längerer Zeit. Ich kann nur empfehlen, schauen Sie sich den Aktienmarkt ein ganzes Jahr an, am besten täglich. Betrachten Sie dabei, welche Umstände den Aktienkurs steigen oder sinken lassen. Wenn Sie ein Gefühl dafür entwickelt haben, suchen Sie sich je zwei bis vier Unternehmen aus drei bis sechs Branchen aus. Verfolgen Sie diese nun circa ein halbes Jahr konkret, inklusive Pressetexte lesen. Im Anschluss investieren Sie in die Unternehmen, bei denen Sie schon im Vorfeld die Kursentwicklung erahnen konnten.

Cordula Sulpes, Leserin

Unser Haus

Wir haben uns schon früh entschieden und damals ein kleines Haus mit Grundstück gekauft. Über die Jahre und zwei Anbauten besitzen wir nun einen kleinen Palast. Für uns war es damals die richtige Entscheidung, in die eigenen vier Wände zu investieren. Und für unsere Kinder auch.

Alexander Kritikos, Forschungsdirektor Entrepreneurship, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin

Chance aus der Nische

Für die Investition in den Aufbau und die Sicherung der eigenen Existenz können Mikrokredite ein gutes Werkzeug sein. Medial wahrgenommen wurde die Idee der Kleinstkredite erstmalig in den 1970er-Jahren in Bangladesch: Damals wurden sie als Gruppenkredite in der Höhe eines Monatseinkommens an die Ärmsten der Armen, vor allem an Frauen, vergeben. Die Menschen konnten so in die Besserung ihrer Lebensbedingungen und in die Chance auf ein höheres Einkommen investieren. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden Kleinstkredite auch in Osteuropa angeboten: War es in Bangladesch die NGO-ähnliche Grameen-Bank, die Kredite vergab, wurden sie in Osteuropa von bankähnlichen, gewinnorientiert agierenden Instituten angeboten, die auf sozial stärkere Kunden abzielten. In Deutschland wurde das Modell nie wirklich tragfähig und mittlerweile vom Modell des Crowdfundings abgelöst. Denn die Kosten für die Bearbeitung sind zu hoch, zudem können hierzulande keine Kreditzinsen von 20 Prozent verlangt werden. Viele investieren in diesem Bereich auch lieber im Ausland als in Deutschland. Anderswo gibt es entsprechende Mikrofinanzfonds, die das als Kapitalgeschäft betreiben und auch in der Lage sind, Renditen abzuwerfen. Mikrokredite sind Chance und Risiko. Wenn man investiert, gibt es die, die es schaffen, und die, die es nicht schaffen. Aber sollte wegen solcher Risiken der Einzelne nicht die Chance auf bessere Lebensbedingungen ergreifen?

Beate Sander, Börsenberaterin und Fachbuchautorin

Wissen, was man tut

Das Wichtigste ist, sich vom Herdentrieb, der landläufigen Meinung, den Tipps der Untergangspropheten und den Ratschlägen dubioser Börsengurus abzukoppeln. Denn durch anhaltende Lernbereitschaft kann sich jeder ein fundiertes Börsenwissen aneignen. Das ist die Basis, eine zum Anlegerprofil passende Strategie zu entwickeln, sie diszipliniert einzuhalten und auszubauen. Die erwartete Renditehöhe hängt vom Anlegerprofil ab. Vorsichtige Anleger begnügen sich schon mit dem Kapitalerhalt. Erfolgsorientierte Investoren erhoffen sich einen jährlichen Gewinn im Schnitt von zumindest fünf Prozent. Risikofreudige Anleger streben zehn Prozent an, müssen aber wissen, dass mit höherer Rendite auch das Risiko steigt. Aktien sind die beste Anlage, wenn langfristig breit gestreut nach Ländern, Branchen und Indizes investiert wird. Wer dies 14 Jahre lang durchhielt, erzielte bislang immer Gewinn, je nach Glück, Können und Zeitpunkt im Schnitt fünf bis 15 Prozent pro Jahr. Aber eine individuelle Anlagestrategie ohne Börsenunterricht und geeignete Literatur geht nicht. Sie verlangt viel Wissen und bei hohen Zielen ein gründliches Training. So erkennt man, welche Strategie einem zusagt und sich zu erproben lohnt. Man muss sich verantwortlich für sein Handeln fühlen und darf die Marschroute nicht über den Haufen werfen – auch wenn es mal zu einem Crash kommt. Denn Euphorie und Gier sind ebenso schlechte Ratgeber wie Panik und Angst.

Simon Rolfes, Unternehmer und ehemaliger Fußball-Nationalspieler

Gut überlegt

Als ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben habe, war noch nicht abzusehen, wie sich meine Karriere entwickeln würde. In der temporären Phase als Profi versucht man natürlich, für die Zeit nach der Karriere vorzusorgen. Ab einem Zeitraum von zehn Jahren haben Aktien die höchste Rendite, da sie neben Kursgewinnen auch häufig eine jährliche Dividende abwerfen – ideal für die Altersvorsorge. Da ich die Börse schon immer spannend fand, habe ich mein Taschengeld als Jugendlicher dort direkt investiert. In meiner ersten Woche habe ich mit Aktien sagenhafte 30 Prozent Rendite eingefahren – ein unglaubliches Gefühl. Das war kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, als die Börse nur eine Richtung kannte. Ab März 2000 gingen die Kurse dann in den Keller und mein Investment war verloren. Daraufhin habe ich angefangen, mich mit der Substanz und der Qualität der Firmen zu beschäftigen. Ich investiere bevorzugt in Unternehmen, die krisensichere Produkte produzieren. Ein Gang durch den Supermarkt hilft, um die Produkte des täglichen Bedarfs zu identifizieren. Darüber hinaus schaue ich mir das Geschäftsmodell der Firmen an und überlege: Will ich an so einem Unternehmen beteiligt sein? Dabei entscheide ich nicht nach dem aktuellen Kurs, sondern anhand der Unternehmensstrategie. Und wenn sich später die Strategie oder der Charakter eines Unternehmens ändern, dann überlege ich mir ganz genau, ob ich diesen Weg weiter mitgehen möchte.

Marike Schneider, Leserin

Mental vorbereitet

Wie heißt es so schön: Ich habe Zeit, Geld und Nerven investiert. Und manchmal kommt nichts dabei herum und das erhoffte Ergebnis, der erhoffte Profit bleibt aus. Am Anfang weiß man nie, ob sich eine Investition lohnt. Das zeigt sich erst mit der Zeit. Ich wäge gut ab, bevor ich Zeit, Geld und Nerven investiere. Wenn ich dann aber dazu bereit bin zu investieren, kann ich auch damit leben, dass es manchmal Verluste gibt.

Tamara Hoerz, Leserin

Beherrschtes Risiko

Sicherlich ist es immer gut, breit zu streuen und nicht alles auf eine Karte zu setzen, wenn man sein Geld investiert oder anlegt. Ich habe mich für die Rente privat abgesichert, mein Kapital liegt auf dem Tagesgeldkonto. Dafür kann ich mir von Freunden und Bekannten anhören, dass das das Schlechteste ist, was ich machen kann. Ich brauche für mich aber das psychologische Gefühl der schnellen Verfügbarkeit meines Kapitals. Geld an sich hat für mich keinen Wert, aber klar bestimmt es auch mein Leben und wie ich es gestalte. Ich denke, es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, herauszufinden, was man mit seinem Geld möchte, und dann beherzt eine Entscheidung zu treffen. Investieren ist immer mit Risiko verbunden, Nichtinvestieren aber auch.

Sylvia Waldmann, Leserin

Niemals auf Kredit kaufen!

Volker Weber, Vorstandsvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG)

Mit gutem Gewissen

Ein intelligentes Investment bietet mehrere Renditemöglichkeiten und limitiert somit den Investor nicht nur auf den finanziellen Erfolg. So wie nachhaltige Geldanlagen – die neben einer erwiesenermaßen guten finanziellen Rendite auch einen entsprechenden Ertrag für die Umwelt und die Gesellschaft bieten. Sie erwirtschaften für die Investoren quasi eine doppelte Rendite. Nachhaltige Portfolios zeichnen sich durch hohe Qualität der Zielinvestments bei geringem Risiko der Anlageform aus. Dieselskandal, Super-GAU, Kohleausstieg oder moderne Sklaverei sind Themen, die nachhaltige Investments nicht betreffen. Denn die Unternehmen, die sich mit diesen Sachverhalten auseinandersetzen müssen, sind weitestgehend aus den Anlageuniversen verbannt. Dabei folgt der Anlageprozess einem sehr stringenten und erfolgreichen Schema. Es werden Ausschlusskriterien gesetzt, die auch für Bereiche wie die Lieferketten gelten. Zu den Top-drei-Ausschlusskriterien gehören beispielsweise Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung sowie Waffen und Rüstung. Themen wie gute Unternehmensführung, Ökologie der Prozesse und Produkte sowie der Aspekt der gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmen runden die Nachhaltigkeitsprüfung ab. Mittlerweile wurde mit dem FNG-Siegel ein Mindeststandard definiert, der solche Ausschlusskriterien berücksichtigt und dem Investor die Sicherheit gibt, nicht in ein Greenwashing-Produkt zu investieren.

Gisela Enders, Geldcoach und Autorin

Chancen nutzen

Am besten möglichst früh mit dem Investieren anfangen, um den Zinseszins voll auszunutzen. Dabei müssen es nicht einmal große Beträge sein, denn je früher man anfängt, umso länger hat das Geld Zeit, Gewinn zu machen. Wichtig ist auch, seine eigenen Geldanlagen zu verstehen, also über eine gute Finanzbildung zu verfügen. Nachfragen, sich informieren, lesen, nicht blenden lassen – das alles sind auch Voraussetzungen für intelligentes Investieren. Investments, die Rendite bringen, sind aktuell Aktien, Immobilien und Anleihen. Dabei gilt es die Risiken im Blick zu haben, aber auch die Chancen. Bei Immobilien freut man sich über den Hebel der Kreditfinanzierung, bei Aktien und Anleihen achtet man auf eine breite Streuung. Wenn man in Fonds investieren will, dann gilt es die Kosten im Blick zu behalten – hierfür empfehlen sich ETFs. Bei allen Anlageformen rechnet man mit einer Mindestanlagedauer von zehn Jahren. Um finanziell frei zu werden, also von Kapitaleinkünften die eigenen Ausgaben zu decken, hilft ein sparsamer Lebensstil. Je geringer die Ausgaben umso höher die Sparrate – das beschleunigt den Weg ungemein. Eigene gedankliche Geldblockaden sollten aufgelöst werden, da diese den Prozess mehr torpedieren können als jeder Finanzcrash. Am Ziel stellt sich die spannende Frage, wie ein gutes Leben ohne klassische Erwerbsarbeit überhaupt aussieht. Dabei spielt Geld eine Rolle, aber garantiert nicht die Einzige.

Markus Kurth, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen

Bewährtes System

Die Alterssicherung verteilt sich in Europa in der Hauptsache auf eine öffentlich-rechtlich organisierte Absicherung und ergänzende kapitalgedeckte Elemente. Die gesetzliche Rente stellt dabei unzweifelhaft das Fundament dar und ist viel besser als ihr Ruf: In Deutschland erzielt sie Renditen zwischen zwei und drei Prozent, ist insolvenz- und pfändungssicher, bietet Reha-Leistungen für den beruflichen (Wieder-)Einstieg und garantiert eine Erwerbsminderungsrente. Keine private Versicherung bietet ein solches Leistungsspektrum bei derart hoher Sicherheit und vergleichsweise günstigen Beiträgen. Abgesichert ist das System durch eine riesige Solidargemeinschaft von derzeit mehr als 35 Millionen aktiven Versicherten und durch Beiträge des Bundes. Schritt für Schritt alle Bürgerinnen und Bürger in die Rentenversicherung einzubeziehen, würde die Basis der Altersvorsorge weiter verbreitern. Außerdem sollten freiwillige Beiträge nicht erst ab dem 50. Lebensjahr möglich sein. Ergänzend ist es sinnvoll, in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Mit der „intelligenten Investition“ ist es mit Blick auf die Altersvorsorge aber nicht so einfach. Bei unsicherer Weltwirtschaftslage und angesichts der drohenden Megakatastrophe Klimaerhitzung kann niemand seriös eine Anlageempfehlung abgeben, die im Notfall mehr als 70 Jahre trägt – denn das wäre der relevante Zeitraum, der die Lebensspanne mit Ein- und Auszahlungsphase umfassen müsste.

Andreas Frenkel, Leser

Flexibel bleiben

Am Anfang eines intelligenten Investments sollte die Frage nach einem konkreten Ziel stehen, nicht nur der Plan, nachhaltig die Mehrung seines Anlagekapitals zu erreichen. Ich persönlich habe mit meinem privaten Depot langfristig das Ziel, nachhaltig von den Renditen leben zu können – unabhängig von meinem Einkommen. An diesem Punkt rate ich, den eigenen monatlichen Finanzbedarf sehr großzügig zu kalkulieren. Meine Planung ist sehr konservativ. Ich habe 50 Prozent meines Anlagevermögens als den „sicheren“ Anteil meines Depots definiert. Dieses Geld investiere ich derzeit in Sparbriefe nach dem Prinzip der Sparbriefleiter, also mit unterschiedlichen Laufzeiten von zwei bis fünf Jahren, um zumindest einen Teil bei Steigerung des Zinsniveaus kurzfristig in bessere Anlagen umschichten zu können.

Matthias Kollatz, Finanzsenator von Berlin

Zukunftsfähig bleiben

Länderfinanzen sind ja eher ein Liebhaberthema. So erklärt es sich auch, dass der spektakuläre Wandel, der sich seit einigen Jahren in der Hauptstadt vollzieht, von einer breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt blieb: Seit 2012 schließt Berlin jedes Haushaltsjahr positiv ab. Mit einem Überschuss von 2,17 Milliarden Euro war der Jahresabschluss 2017 der bisher beste in der Geschichte Berlins. Doch das ist dasselbe Bundesland, das 2003 bis zum Bundesverfassungsgericht ging, um in seiner verzweifelten Haushaltslage Hilfe vom Bund zu erhalten. Die enorme Schuldenlast, die 2011 schließlich den traurigen Spitzenwert von 63 Milliarden Euro erreichte, nahm der Politik jeden Spielraum. An Investitionen war nicht zu denken. Was ist also passiert? Nach sehr schmerzhaften Jahren der Konsolidierung – allein die Halbierung der Stellen im Öffentlichen Dienst mag eine Vorstellung vermitteln – wurde der Turnaround geschafft. Heute wachsen Bevölkerung und Wirtschaft und damit auch die finanziellen Spielräume. Seit 2014 gilt zudem das Credo „Investieren und Konsolidieren“. Mit Schulden von mittlerweile unter 58 Milliarden Euro besteht für Berlin weiter die Verpflichtung zu tilgen. Aber es kann endlich wieder investiert werden: in Kitas, Hochschulen und Krankenhäuser, in Polizei, Infrastruktur und Wohnungsbau. Mit allein 5,5 Milliarden Euro stellt die Schulbauoffensive das größte Investitionsvorhaben dar. Und das ist sicher gut investiert.

Dirk Müller, Wirtschaftsjournalist

Auf Maß geschneidert

Intelligentes Investieren setzt zunächst einmal voraus, sich überhaupt intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Leider beschränken sich die meisten Menschen auf irgendwas, von dem sie irgendwann einmal gehört haben, oder auf das Nächstbeste, was ihnen irgendjemand erzählt. Selbst denken ist hier unerlässlich. Denn kein Außenstehender kann die eigenen Ziele, Bedürfnisse, Sorgen und Zukunftsaussichten besser beurteilen und in eine passende Investmententscheidung gießen als man selbst. Der Experte darf zu dieser Basissuppe gerne noch seine Gewürze dazugeben, doch aufsetzen muss man sie erst einmal selbst. Es gibt einfach nicht die „One fits all“-Anlagemethode. Sie ist so individuell wie die Auswahl des Lebenspartners. Die Investition in die ewige Weiterentwicklung der menschlichen Zivilisation sollte für jeden, der Teil dessen ist – und das sind wir alle – in jeweils individuellen Proportionen Teil der Anlagestrategie sein. Damit meine ich die Beteiligung an jenen Unternehmen, die unsere Zukunft gestalten. Nicht jene, die die Vergangenheit bewahren, und nicht jene, die als kurze Sternschnuppe vorüberziehen, sondern solche Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie es können, und von denen man annehmen kann, dass sie an der Entwicklung der Menschheit noch viele Jahre ihren maßgeblichen Anteil haben werden. Deren Kurse alternieren wie der Weg unserer Zivilisation. Perspektivisch sind aber beide steil nach oben gerichtet.

Mirko Waluszewski, Leser

In die eigene Firma

Wer intelligent ist, investiert in sich selbst und seine Träume. Ich habe einen kleinen Betrieb. Wenn man selbstständig ist, arbeitet man für sich selbst und ständig. Es ist viel Arbeit, aber sie macht Spaß. Wichtig war mir dabei jedoch immer, dass Arbeit und Familie richtig ausgewogen sind. Zwei Drittel des Tages gehören der Familie, ein Drittel entfällt auf die Arbeit. Ähnlich ist es beim Geld: Zwei Drittel werden für das Hier und Jetzt verwendet, ein Drittel wird für später zurückgelegt.

Kai Lohmann, Leser

Trends selber setzen

Trends erkennen und durch gezielte Investments selbst mitgestalten. Wer mit offenen Augen durch die Welt läuft, sieht viele Herausforderungen und Möglichkeiten. Mit seinem Geld etwas zu bewirken, scheint mir heute die Maxime. Investieren sollte man in das, woran man selbst auch glaubt. Und die Daumen drücken.

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