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Was bringt dieser Sommer?

Die langen warmen Tage stehen vor der Tür und jeder kann sie wieder spüren: diese unvergleichliche Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres. Teilen Sie mit uns Ihre Pläne und Vorstellungen für einen unvergesslichen Sommer.

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Katja Horneffer, Meteorologin und Fernsehmoderatorin

Blick in die Glaskugel

Die Wetterwelt ist aus den Fugen geraten. 2017 war der März rekordwarm, Ende April kamen brutale Spätfröste, die Obst und Wein schädigten. Im Zuge des Klimawandels blüht es früher und wächst länger im Jahr. Der April 2018 ist der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880. Langzeitprognosen? Die sind in aller Regel zum Scheitern verurteilt. Deutschland liegt in der gemäßigten Klimazone; bei uns ist – Klimawandel hin oder her – die Abwechslung beim Wetter das Prinzip. Der typisch mitteleuropäische Sommer besteht aus Phasen mit Sonne und Wärme und anderen eher kühlen und regnerischen Passagen. Aber manchmal gerät dieses Muster aus dem Takt, und für viele Wochen ändert sich die Wetterlage kaum. Das kann auch in diesem Sommer passieren. Wetterkundige schielen gern auf den „Siebenschläfer“, genauer den Monatswechsel von Juni auf Juli. Da entscheidet sich oft, wie der Hochsommer, also die Monate Juli und August, werden. Weil sich dann der Sonnenstand und die Wassertemperaturen auf der Nordhalbkugel von Tag zu Tag nur wenig ändern, stellt sich oft eine Wetterlage ein, die länger Bestand hat. Die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA berechnet für Europa grobe Jahreszeitenprognosen. Daraus lässt sich erkennen, ob ein Monat wärmer oder nasser als im vieljährigen klimatologischen Mittel wird. Demnach könnte der Juni bei uns in Deutschland etwas zu warm und trocken, Juli und August etwas zu nass werden. Ob’s stimmt? Abwarten.

Diana Lege, Leserin

Licht und Schatten

Energie, Wärme, Wachstum, abso- lute Großzügigkeit und Fülle, das reine Geben und Hingeben. Som- mer kann auch „Zu viel“ bedeuten, für manchen Trockenheit und Dür- re, Hitze ohne Wasser, Licht ohne Schatten. Doch für mich, die ich die Wahl habe, bedeutet Sommer licht- durchflutete Welt mit Schatten und Halbschatten. Und Reflektieren über mein Leben, weil ich im Som- mer Geburtstag habe.

Elise, Leserin

Öffnet die Arme

Dieser Sommer scheint mir wie eine Doppelgleichung. Die Stadt lässt mich zu einem Elefanten werden. Die Geräusche lassen meine Ohren wachsen. Ich spreche lauter und lauter. Meine Füße werden schwerer. Ich muss hier raus. In einer Woche werde ich die chilenische Wüste durchqueren, wo ich auf dem Vordersitz eines Jeeps sitze, in der Nähe meines besten Freundes. Nichtsdestotrotz bringt die Sonne in der Stadt ein bisschen Ruhe und Entspannung. Ich hoffe nur für diesen Sommer auf eine Sache: dass die Leute aufhören, mich wie einen Elefanten zu behandeln, sondern eher wie eine Katze und mehr Liebe geben.

Yvonne Scherner, Leserin

Eine sonnige Parkbank am Montagmorgen, auf der man Bücher beendet, die man nie fertig gelesen hat. Stetig den Wetterbericht checken, die Winterzeit löst sich auf und man lässt sich einfach treiben.

Michael F. Feldkamp, Parlamentshistoriker

Alle Jahre wieder

Eigentlich ist das „politische Sommerloch“ ein Sommerloch der Medien. Den Redaktionsstuben gehen in der Ferienzeit die Themen aus. Worüber soll berichtet werden, wenn es keine politischen Kontroversen gibt? Bisher gab es kein Sommerloch-Thema, dass Einfluss auf das politische Geschehen genommen hätte oder mit dem ein Richtungswechsel in der Politik erfolgt wäre. Wegen des Wahlkampfes blieb das übliche Sommergezänk 2017 aus. Doch für dieses Jahr ist ein politisch „heißer“ Sommer zu erwarten. Vor allem Spitzenpolitiker der Regierungsfraktionen werden sich in Homestorys und Sommerinterviews pointiert äußern. Die Konsequenz wird sein, dass danach vermeintlich missverständliche Formulierungen und missverständlich Zitiertes ausgeräumt werden müssen. Die Zeichen stehen auf Sturm. Denn mit dem Einzug der AfD in den Bundestag ist es erkennbar lebhafter im deutschen Parlament geworden, aber auch in den sozialen Netzwerken und an den Stammtischen. Konservative Themen, die von den etablierten Parteien nicht gesetzt oder nur gestreift werden, könnten nun stärker und auch populistischer behandelt werden. Nach Artikel 39 des Grundgesetzes kann die Sommerpause unterbrochen werden. Doch außer der CDU/CSU hat keine Fraktion im Bundestag die dazu erforderliche Mehrheit von einem Drittel der Mandate, nämlich 237. Die politische Diskussion in Deutschland wird daher im Juli und August wieder nur außerhalb des Parlaments geführt werden.

Maja Smoltczyk, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Datenschutz wird europäisch

Dieser Sommer steht ganz im Zeichen des Datenschutzes, denn die Europäische Datenschutz-Grundverordnung, kurz DS-GVO, ist seit dem 25. Mai endlich wirksam. Damit werden die Datenschutzrechte enorm gestärkt – und ein Grundrecht fit gemacht für die globalisierte und digitalisierte Welt. Künftig wird Transparenz groß geschrieben. Wer Daten erhebt, muss umfassender und klarer als bisher darüber informieren, was mit diesen Daten passiert. Dank des Rechts auf Datenübertragbarkeit müssen Unternehmen ihren Kundinnen und Kunden deren Daten und Profile in maschinenlesbarer Form herausgeben. Das schafft Unabhängigkeit, und die Hürde, Stromanbieter oder soziale Netzwerke zu wechseln, sinkt. Die Grundsätze Privacy by Design und Privacy by Default sorgen für Datenschutz bereits bei der Entwicklung von Produkten und in den Voreinstellungen technischer Geräte, die nunmehr von vornherein datenschutzfreundlich sein müssen. Und es ist leichter geworden für Bürgerinnen und Bürger, ihr Recht auf Datenschutz gegenüber ausländischen Unternehmen durchzusetzen. Sie müssen ihre Beschwerde nicht mehr an ausländische Stellen richten – Ansprechpartnerin ist jetzt die regionale Datenschutzaufsicht auch bei grenzüberschreitenden Fällen. Auch deutsche Unternehmen, die ein hohes Datenschutzniveau gewohnt sind, profitieren von der DS-GVO. Denn wer am europäischen Mark künftig mitspielen will, muss die neuen Regeln beachten. So wird Wettbewerbsgleichheit geschaffen.

Peter Ankowitsch, Leser

Lust auf Neues

Ich habe mir für diesen Sommer viel Neues vorgenommen. Mehr in die Natur gehen und etwa einen Kletterschein machen. Mit Freunden zusammen Neues erleben und Momente teilen. Ich möchte des Weiteren viel wandern und schwimmen in der Natur. Und auch neue Wege gehen – Unerforschtes für mich entdecken und in mein Leben integrieren, lange Fahrradtouren mit Freunden planen und Ruhe dadurch finden. Der Alltag kann einen sehr beschäftigen mit unnötigen Informationen, die das Leben weniger lebenswert machen. Anstatt ins Auto zu steigen oder mit dem Taxi zu fahren, sollte man besser mal nach Hause laufen oder das mit dem Fahrrad verbinden. Sogar lange Strecken können hier genossen werden, weil ich mir dort Zeit für mich nehmen und mich bewusst spüren kann. Alle diese Faktoren bringen mir einen unvergesslichen Sommer und eine Entwicklung, die ich sehen kann – im Inneren wie im Äußeren. Dies spiegelt sich in der Freude meiner Mitmenschen wieder, mit denen ich durchs Leben gehe oder denen ich nur kurz begegne. Eine interessante Neuentdeckung ist für mich das Jagen. Ein Freund ist Jäger und deswegen nehme ich die Möglichkeit wahr, mich dort zu sensibilisieren. Es geht auch darum zu wissen, wo unser Fleisch herkommt. Denn wenn man mal selbst ein Tier getötet und den ganzen Prozess miterlebt hat, überlegt man es sich vielleicht zweimal, ob dies jeden Tag passieren sollte und wir weiterhin so viel Fleisch essen sollten.

Luca de Rocco, Vizeweltmeister im Eismachen

Kalte Versuchung

Sobald es heiß wird, wollen alle eins: ein leckeres, erfrischendes Eis. Dieses Jahr hat die Eissaison schon im April angefangen, denn wir hatten hier in Süddeutschland bis zu 35 Grad. Bei dieser Hitze ist vor allem Sorbet beliebt. Es sollte zu mindestens 35 Prozent aus frischer Frucht bestehen und hier wollen wir echten Handwerker auch zeigen, dass wir nicht mit Fertigprodukten arbeiten, sondern mit natürlichen Zutaten. Im März und April stehen in erster Linie Zitrusfrüchte aus Sizilien zur Verfügung. Ab Mai explodiert die Natur und alle erdenklichen Fruchtsorten lassen sich verarbeiten. Dieser Sommer wird ein Sommer voller Vielfalt. Denn im Gegensatz zu den Erfahrungen meiner letzten Urlaubsreise nach Hanoi, wo ich einzig auf Vanilleeis stieß, sind hier immer stärker die fantasievollen Sorten gefragt. Die Menschen wollen Neues testen. Das kann Holunderblüten- oder Löwenzahn-Sorbet sein, aber auch Erdbeer mit Basilikum, Birne mit Parmesan, karamellisierte Pistazie oder Rhabarber aus regionalem Anbau. Dieser ist übrigens vielen Eiskunden wichtig, auf der anderen Seite aber auch wieder Eissorten mit Kokos als vegane und laktosefreie Alternative zum Milcheis. Ich finde es interessant und wichtig, mit den Menschen zu reden, was ihnen schmeckt und was sie sich wünschen. Inspirationsquellen sind auch Desserts, die ich in Restaurants bestelle. Denn obwohl wir seit vier Generationen Eismacher sind, möchte ich immer weiter dazulernen.

Jens S., Leser

Ich hoffe, dass dieser Sommer Magie in mein Leben bringt, eine Verbindung mit den Elementen. Der Dreck unter meinen nackten Füßen, das Wasser schottet mich ab, wenn ich in den See springe, alle Geräusche sind verdrängt. Die warme Brise, die durch mein Haar weht, und ein angenehmes rauchiges Lagerfeuer, das meinen Körper wärmt in der Nacht. Diese Elemente helfen mir, nicht nur eine Verbindung mit der Erde herzustellen, sondern auch mit mir und anderen.

Emily Konstantin, Leserin

Ich hoffe, dieser Sommer bringt mir diese Verbindung, die ich oft verliere und vermisse in der harten Winterzeit in Michigan, USA. Ein isolierter schlafender Bär kommt aus seinem Winterschlaf in den Sonnenschein.

Dennis Börschig, Fitness- und Lifestyle-Blogger

Lust auf Bewegung

Im Sommer draußen Sport zu treiben, ist immer motivierend: Die Sonne ist gut für das Gemüt und die frische Luft sorgt für einen besseren Stoffwechsel als klimatisierte Studioluft. Positiver Nebeneffekt neben dem Stressabbau und der allgemeinen Fitness: man bekommt zudem eine schöne Bräune. Wenn es zu heiß wird, sollte man allerdings tagsüber die pralle Sonne meiden und lieber morgens oder abends trainieren. In den letzten Jahren hat sich der Trend zu einem Training mit dem eigenen Körpergewicht und ohne Geräte entwickelt und durchgesetzt. Die Verletzungsgefahr ist - bei richtiger Ausführung - wesentlich geringer, da der Körper an das eigene Gewicht gewöhnt ist. Zudem kann man zu jeder Zeit an jedem Ort trainieren. Im Mittelpunkt stehen Intervalltrainings, die so sauber und schnell wie möglich ausgeführt werden. Sie dienen vor allem der Fettverbrennung, aber auch Übungen zum Muskelaufbau sind möglich. Seit etwa 2013 ist diese Trainingsform, High Intensity Interval Training, durch Apps weit verbreitet. Persönliche Stärken und Schwächen lassen sich in diesen super nachvollziehen und durch die Community erhält man viel Motivation. Digitale Trainingsmethoden, die früher noch stark belächelt wurden, verzeichnen heute Millionen von Nutzern. Mein Sommer wird dieses Jahr aber eine ganz besondere Herausforderung: Ich werde testen, welcher Trainingsplan sich umsetzen lässt, wenn ich meine einjährigen Zwillinge bei mir habe.

Rosalie Wegis, Leserin

Endlich wieder draußen

Ich habe das Gefühl, der Sommer ist schon da und er hat mir schon so viel gebracht. Tage voller Energie. Man geht raus, treibt Sport, trifft Freunde, unternimmt Sachen, die Spaß machen, hört Musik, hat Lust auf das, was der Sommer bringt, und das ist natürlich Sonne. Man freut sich auf das Gewitter, in dem man dann im Regen durch die Stadt düsen kann. Man freut sich darauf, nachts Fahrrad fahren oder lang draußen sitzen zu können, um neue Momente mit seinen Freunden zu erleben und um die Zeit zu vergessen und sie hinter sich zu lassen. Im Großen und Ganzen geht es um den Genuss im Freien und um die Liebe an Bewegung, die einem den ganzen Winter gefehlt hat. Lange musste man warten und nun ist er endlich da. Und wir können ihn mit wundervollen Menschen teilen. Die Freude auf das, was kommt und gerade ist, ist so schön.

Steve Hartzsch, Chefsommelier eines Sternerestaurants

Erfrischend anders

Der Sommer ist die Zeit für kühle Getränke. Aber nicht nur in unserem Restaurant haben wir umgedacht, weil ein achtgängiges Menü nicht einzig von Wein begleitet werden kann. Auch generell steigt der Wunsch nach gesunden Getränken, die man mit gutem Gewissen trinken kann, die wenig Zucker enthalten und die aufregender sind als Wasser, kurz: die cool sind. In Berlin nehme ich wahr, dass die Menschen immer stärker darauf achten, dass Produkte biologisch, regional und saisonal sind. Natürlich muss ein Getränk immer zu einem Essen passen. Aber das sind auch die Maximen, nach denen wir uns richten, und eine Menge ist damit möglich: So kann man etwa die Säure einer Limonade statt mit Zitronen auch mit Sanddorn oder Quitten erzeugen. Johannesbeere und Rhabarber haben ebenfalls diese angenehme Säure, die wir im Sommer so schätzen. Die Rhabarberlimonade wurde in den letzten Jahren sogar bereits von größeren Herstellern produziert. Für besondere, selbstgemachte Limonaden kann man schon im Frühjahr Blüten von Schlehen und Apfelbäumen sammeln und sie in einem Sirup konservieren. Wenn ich an den kommenden Sommer denke, kann ich mir auch vorstellen, dass Waldmeister und andere Kräuter mehr Aufmerksamkeit bekommen. Botaniker bieten spezielle Wanderungen an, bei denen man lernt, welche Wildkräuter man wie erntet. So manches Getränke-Startup scheint hier Zutaten gefunden zu haben, die im kommenden Sommer für eine Erfrischung sorgen werden.

Caro Vogt, Leserin

Der Sommer ist für mich die schönste Jahreszeit. Wir sollen die Kraft der Sonne nutzen und wieder mehr aneinander denken, uns unterstützen und unser Glück teilen und weitergeben. Ich wünsche mir insgesamt wieder mehr Zusammenhalt und eine zufriedenere Gesellschaft.

Mara Scherner, Leserin

Licht, Leichtigkeit, Wärme im Äußeren und im Inneren. Man muss sich räumlich nicht mehr so viel im Inneren verstecken, die Außenwelt wird zum Innenhof, die Straße mein Bett und Zimmer. Ich verbinde mich mit der Natur.

Sarah von Heugel, Mode- und Lifestyle-Bloggerin

Qual der Wahl

Der Modesommer 2018 zeichnet sich in erster Linie durch eines aus: Vielfalt. In keiner vorangegangenen Saison waren die Trends so breit gefächert wie in dieser. Die Trendfarben für den Sommer bewegen sich, entsprechend der Farbe des Jahres „Ultra Violet“, im Bereich der Rosa- und Violetttöne. Komplettiert wird die Farbpalette durch kräftiges Rot, leuchtendes Gelb, zartes Hellblau sowie klassisches Marine. Auch bei den Mustern der Saison sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Neben Polka Dots dürfen in diesem Sommer auch Streifen, florale Prints oder das altbekannte Leopardenmuster nicht fehlen. Die aktuellen Schnitte sind von Asymmetrie und Weite geprägt – ein Trend, den man vor allem bei Hosen, Röcken und Kleidern findet. Als schmückende Details zeigen sich zudem sichtbare Knopfleisten, aber auch feminine Volants. Ergänzt werden dürfen die Sommeroutfits durch ausgefallene Taschen – etwa mit einem Korb à la Jane Birkin, einer Bauchtasche oder einem einfachen Einkaufsnetz. Und für einen modisches Gesamtbild von Kopf bis Fuß muss auch ein Trendschuh her. Hier kann man sich beispielsweise für maskuline Sneaker mit klobiger Sohle entscheiden, die passenderweise den Namen Dad Sneaker verliehen bekommen haben, oder aber für die sogenannten Knife Mules. Auch bei ihnen gilt „nomen est omen“, denn die Pantoletten haben eine auffallende Schuhspitze, die im wahrsten Sinne des Wortes messerscharf ist.

Daniel G., Leser

Sonne tanken

Ein unvergesslicher Sommer. Was macht dieser für mich aus? Wenn ich mich das frage, sind das immer die Erlebnisse und Ereignisse, die einem ein schönes Leben bescheren und die unvergessenen Momente bringen. Und die erlebt man meiner Meinung nach immer dann, wenn man etwas unternimmt. Diese Unternehmungen sollten immer das sein, woran man Spaß hat. Wenn man alles gern macht, sollte man alles einmal ausprobieren. Und wenn man nur eine Sache gern macht – bitte draußen – dann auch machen: weil Sonne glücklich macht. Immer schön Sonne tanken, es gibt ja nicht umsonst die sogenannte Winterdepression.

Ulrike Hartmann, Leserin

Zeit für mich

Dieser Sommer wird für mich persönlich hoffentlich ein ganz besonderer, denn mehrere positive Voraussetzungen kommen zusammen: Ich habe meinen Urlaub genehmigt bekommen, ich habe genug Geld, um wegzufahren, und mein Sohn fährt mit seinem Vater in den Urlaub, so dass ich mein Reiseziel nach meinen Wünschen aussuchen kann. Das waren alles Punkte, die die letzten Jahre so nicht zusammenkamen. Zudem habe ich das Glück, dass einer meiner engsten Freunde derzeit in Georgien arbeitet und ich dieses Land noch nie bereist hatte. Gerade zum Wandern soll es ja dort sehr schön sein, aber ich bin auch gespannt auf die Menschen. Ich denke, es wird eine spannende Zeit werden.

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