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Was will ich verändern?

Eine schlechte Gewohnheit ablegen, sich besser ernähren oder endlich den großen Traum verwirklichen: Schreiben Sie uns, was Sie in Ihrem Leben im Jahr 2018 umgestalten wollen.

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Michael Gregor, Leser_In

Ich möchte weg von der Aufschieberitis, nicht mehr auf die letzte Mahnung des Finanzamts meine Steuererklärung abgeben. Und beim Gewicht sollen auch ein paar Kilos runter. Die Hosen zwicken doch immer mal wieder. Was mir und meiner Umwelt auch ganz gut tun würde: Etwas mehr Gelassenheit. Ich denke, das sind nur 3 Dinge, aber irgendwo muss man ja anfangen.

Michael Sieben, Leser_In

Gestern folgte ich dem Rat der Tochter, nachzuschauen, ob es bei Firma XY für Mami, meine Frau, passende Sale-Angebote gebe für ihr Projekt \"Jakobsweg\". Heute leide ich wieder unter der Unruhe auf meinem Monitor. Denn am rechten Rand tauchen alle gestern nicht gewählten Produkte in sich ständig wiederholender Folge auf so schrecklich ablenkende Weise wieder auf, dass ich ein Blatt aus dem Drucker nehme, um es, raffiniert geknickt, so über den Monitor zu hängen, dass ich mich auf meine Antwort-Gedanken konzentrieren kann. Was aber, nimmt man es konservativ genau, in seiner ganzen banalen Belanglosigkeit doch auch ein sinnvolles Ereignis darstellt. Denn ganz fest habe ich mir, der 1949 Geborene, für die enger werdende Zukunft, das statistisch noch mögliche letzte Dutzend Lebensjahre, wirklich nur das vorgenommen, was sich evtl. und hoffentlich, auch viele Millionen der zwischen 1949-1999 Geborenen vorgenommen haben: ERSTENS: In der eigenen Medienwelt noch stärker versuchen, dass eines unserer wertvollsten Güter, nämlich die AUGENBLICKE, so weit wie möglich geschützt werden vor Durch- und Einblicke erschwerenden Beschädigungen und Überfütterungen. ZWEITENS: Daran zu denken, dass man grandiosen persönlichen Zielsetzungen aus früheren Jahren und Jahrzehnten unbedingt treu bleiben, sie nie vergessen, sie immer erneuern sollte. Bei mir ist es zum Beispiel der Vorsatz, genau zu überprüfen, ob es sich für die europäische Kulturgeschichte lohnt, wenn ich berühmt werde.

Stefanie Hofmeister, Leser_In

Ich möchte wieder lernen, selbst bei heftigem Sturm die Schönheit des Lebens wahrzunehmen und zu schätzen, um dem Gefühl der Zufriedenheit einen Raum zur Entfaltung zu bieten.

Harald Gruber, Leser_In

Für Menschenrechte einsetzen

Oliver Breuer, Leser_In

Glücklicher werden – mit mir selbst und meinen Lieben und neugierig bleiben auf das Leben und die Welt.

Frank F., Leser_In

Ja ich wil die schlechte Gewohnheit ablegen ALLES auf die laange Bank zu schieben und zu warten bis .................. und ja besser ernäheren ist schon fortgeschritten, aber noch nicht vollkommen. und um den Traum zu erfüllen muss ich erst den \"Alptraum\" loswerden!

Katrin Freitag, Leser_In

Mein Urvertrauen in mir wichtige Menschen ist vor Jahren zerstört worden. Ich bin zum Jahresende von einer vermeintlichen Freundin so aus heiterem Himmel verletzt worden, dass mein so langsam wiedergefundene Glaube daran erneut erschüttert wurde. Um mich nicht erneut zu zerfleischen, habe ich für mich beschlossen, mich zukünftig nur noch daran zu erfreuen, was ich habe und nicht, was ich verlor oder nicht habe. Und das sind an erster Stelle zwei wunderbare Kinder, zwei zauberhafte Enkel, eine harmonische Beziehung, ein Job, der zu mir passt, Gesundheit. Es gibt immer einen Grund, warum es Menschen/Begegnungen in deinem Leben gibt, entweder es sind Bereicherungen oder Lektionen. Ich konzentriere meine Energien auf letzteres und möchte mir gegenüber achtsamer sein. Ich hoffe, meine Authenzität und Natürlichkeit zu behalten und weiterhin in den Spiegel schauen zu können. Ich glaube, wenn mir das gelingt, habe ich viel mehr erreicht als viele. Was braucht es mehr?

Wolf Allihn, Leser_In

Materielles, Äußeres möchte ich nicht verändern (das überlasse ich den dafür Zuständigen), sondern ich möchte eher das kritische Denken der Menschen stärken dahingehend, dass sie nicht alles, was ihnen die Medien (Werbung, TV, Zeitungen, Internet, Parteien usw.) an Fake News und Parolen vorblasen, für bare Münze nehmen, sondern nach gründlicher Sach-Information Vorurteile durchschauen und Kritik und Klarstellung auch zur Geltung bringen. Ich möchte, dass der Mensch als Bürger, wenn er ein Problem hat, ehe er nach dem Staat, der Versicherung, der Gewerkschaft, den Maltesern, der Feuerwehr usw. ruft oder die Nachbarn um Hilfe bittet, ehe er also öffentliche Institutionen bemüht, zuerst sich selbst fragt, was er selber tun kann, um sich zu helfen. Und dass er tätig wird und das anpackt und verändert, was er anders haben möchte. Der soziale Impuls ist missverstanden, wenn immer gleich eine übergeordnete, anonyme Organisation für die eigene Schlaffheit einstehen soll. Wünschenswert wäre auch, wenn die Menschen ihre geistigen Ansprüche nicht auf dem niedrigsten Niveau einparken, sondern sie ab und zu steigern würden, sich z.B. in Film und Musik nicht mit dem billigsten (trivialsten, oberflächlichsten, lautesten) Angebot zufriedengeben, sondern sich dem scheinbar Schwierigen und Anspruchsvollen zuwenden, was auch wert- und gehaltvollere Bestätigungen ergäbe. Eine Entwicklung zur sprichwörtlichen ‚life-long-learning‘- Bereitschaft wäre dabei sehr hilfreich. WIE ich das erreichen kann? Indem ich durch Sprechen und Schreiben (z.B. Leserbriefe wie diesem) Information und Aufklärung leiste, kritisch Stellung nehme und zur sachlichen, ruhig vorgebrachten Stellungnahme anrege. Dabei versuche ich mich nicht durch gleichmacherische und falschen Frieden fordernde Einwände einschüchtern zu lassen. Freilich braucht es dazu Mut und Standhaftigkeit, über die ich nicht immer verfüge.

Gundi Günther, Leser_In

Mit fast jedem Wunsch erreicht uns auch der, nach einer guten Gesundheit; aber ganz klar ist, der Wunsch allein reicht nicht. Wir müssen etwas tun für unsere Gesundheit: gesunde Ernährung, mehr Bewegung und ein gutes Karma. Aber schon mit dem ersten Punkt geht \' s los. Einkaufen! Mehr denn je zeitaufwendig, weil gerade die knapp ist, wenn man noch einen Job macht. Jetzt kommt das Kleingedruckte! Man muss es lesen, um zu wissen was drin ist. Und es ist so einiges drin. Z.B. Zitronensäure in Marmeladen und die zahlreichen E´s ! - ohne ökotrophologische Vorkenntnisse auch schwer. Also geht´s nur in der Bioabteilung. Aber von dort hört man auch nicht nur ehrliche Sachen. Zugegeben neige ich manchmal aus Zeitmangel auch dazu, nicht drauf zuschauen und ein wenig zu fudeln, aber mein Mann, unser Koch, mein Ernährungs-Scout und ein Hardliner was den guten und gesunden Geschmack angeht, „ist auf der Hut“. Ein zweiter wichtiger Punkt: ausreichender Schlaf. Mit zu viel „Kopfkino“ und noch mehr Gedanken im Kopf manchmal nicht einfach, aber machbar. Fakt ist, ich schlafe besser, wenn ich laufen oder mit meinen 3 Enkeln an der frischen Luft unterwegs war. Deshalb soll das Credo meines Mannes auch künftig meines sein: gesundes Essen, mehr Bewegung und genug Schlaf, dann bleiben wir gesund.

Markus H, Leser_In

ich will noch achtsamer im Augenblick sein und mir weniger Sorgen machen

Regine Wilms, Leser_In

Im Ruhestand ist man versucht, nur noch möglichst wenig zu verändern. Mir graust es aber davor. Ich möchte auch 2018 Neues entdecken und mich Herausforderungen stellen. Ich möchte mehr Kontakte suchen, mit denen ich politisch diskutieren kann. Ich möchte mit neuen Freunden auch andere Lebenswelten kennen lernen und mich darauf einlassen. Vielleicht entdecke ich ja auch 2018 wieder ein neues Hobby? Ich will mir meine Neugier erhalten und mich noch mutiger auf Veränderungen einlassen.

Rolf-Jürgen Simon, Leser_In

Ich will gelassener und achtsamer sein: weniger Aufregung, weniger Stress, mehr Ruhe.

Roland Dopfer, Leser_In

nichts, ist doch gut so, immer diese hehren vorsätze, die man eh nicht umsetzt

Eduard Ditzler-Jagusch, Leser_In

ich möchte mich selbst mehr wertschätzen und so mein Selbstvertrauen stärken.

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