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Wie wohnen die Deutschen?

Egal, ob Hausboot, Penthouse oder Häuschen im Grünen – die eigenen vier Wände sind zum Wohlfühlen da. Schildern Sie uns, wie Sie sich Ihr Zuhause eingerichtet haben.

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Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)

Wohnen mit Weitsicht

Komfortabel und gut für die Gesundheit, dazu bezahlbar und positiv für die Umwelt. Wenn wir die Wünsche an das eigene Zuhause auflisten, sind wir schnell bei der Idee der Nachhaltigkeit. Denn Nachhaltigkeit im Bauen und Wohnen ist weit mehr als nur Energiesparen. Neben Ökologie und Wirtschaftlichkeit geht es immer auch um die Menschen mit ihren Bedürfnissen. Gebäude, die mit dem Zertifizierungssystem der DGNB geplant und gebaut wurden, haben dies auf vielfältige Weise berücksichtigt. So wurde in zertifizierten Gebäuden so gut es geht auf Schad- und Risikostoffe verzichtet. Sie zeichnen sich zudem durch eine hohe Innenraumluftqualität aus. Ein hoher thermischer Komfort in den kalten wie in den warmen Monaten und ein hoher Tageslichtanteil tragen ebenfalls zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Und auch das Sicherheitsempfinden in den eigenen vier Wänden wurde berücksichtigt. Nachhaltigkeit lässt sich auch mit Qualität und Zukunftsfähigkeit übersetzen. Schließlich sind nachhaltige Gebäude so geplant, dass mögliche kostspielige Maßnahmen zur Instandhaltung, Sanierung oder technischen Umrüstung präventiv vermieden werden. Und auch mit Blick auf die Umnutzungsfähigkeit kann man viel richtig machen, etwa über eine flexible Gestaltung der Grundrisse. Relevant wird dies, wenn Nachwuchs kommt oder die Kinder aus dem Haus ziehen. Mit all dem wird nachhaltiges Bauen zum Synonym für ein Wohnen mit Weitsicht.

Klaus Bernhard, Leser

Bauen im Wandel

Mein erstes Haus habe ich in den 1970er-Jahren gebaut und bis heute etwa 500 Wohnungen und Häuser, vor allem in Hessen. In dieser Zeit hat sich einiges geändert. Das Auffälligste ist der Anspruch an die Wohnfläche. Früher waren Wohnungen kleiner und Familien, die darin lebten, größer. Es war keine Seltenheit, dass eine Familie mit drei Kindern in einer 70 bis 80 Quadratmeter großen Wohnung lebte. Heute wird diese Wohnungsgröße gerne als Zweizimmerwohnung angelegt, wie sie hier im Frankfurter Ballungsgebiet besonders gefragt sind. Natürlich hat sich auch die Bautechnik geändert. Heute wird viel rationeller gebaut. Auch die Kosten der einzelnen Gewerke haben sich gewaltig verschoben. Die Kosten für den Rohbau betragen heute nur noch etwa 30 Prozent, früher waren es 50. Dafür haben sich die Kosten für Haustechnik und Heizungen fast verdoppelt. Aber auch die Mode in der Architektur hat sich gewandelt: Während früher Erker und Giebel gefragt waren, wollen heute viele Häuser im Bauhausstil – natürlich nur in der Optik, denn mit der Idee des preiswerten Wohnens haben sie nichts mehr gemein. Auch legen Käufer heute einen großen Wert auf Details wie Wasserhähne, Türgriffe und Fußböden oder Fenster. Die technischen Möglichkeiten zur flexiblen Nutzung der Grundrisse spielen heute nach meiner Erfahrung eine geringe Rolle. Doch ob man ein Haus wirklich baut oder kauft, das entscheidet sicherlich am meisten die aktuelle Zinssituation.

Van Bo Le-Mentzel, Architekt

Leben statt wohnen

Momentan verbraucht jeder Deutsche im Schnitt rund 40 Quadratmeter. Wenn man Witwen fragt, wie sie ihren Lebensabend verbringen wollen, sagen die meisten: ein bis zwei Zimmer mit Balkon im Grünen, aber in der Stadt. Mit jungen Leuten, aber ganz ruhig. Junge Menschen träumen von einem Haus am Stadtrand. Großer Garten für die Kids, aber mit viel Kulturangeboten und guten Kitas in der Nähe. Wir Deutschen sind schizophren. Wohnpsychopathen. In unseren vier Wänden ist Künstliche Intelligenz eingezogen. Die WGs von morgen teile ich mir mit Alexa und Siri. Was kommt danach? Selbstwohnende Apartments? Wo ich Avatare und Klone bezahle, um für mich zu wohnen? Geht raus, Leute! Hört auf, dieses ewige Sitzen vor einem leuchtenden Rechteck Home Office zu nennen. Verschenkt all eure Bücher und trefft euch in Bibliotheken. Freundet euch mit dem Manager des nächsten Supermarkts an und stellt dort eure urbanen Gärten aufs Dach. Stellt Bierbänke auf Pkw-Anhänger in die Straße und deklariert sie als Parklets. Tapeziert eure Lieblings-U-Bahn. Gründet Reisebüros in Flüchtlingsheimen. Gründet offene Werkstätten in Brandenburger Bahnhöfen und installiert Zahnarztpraxen in Schrebergartenhütten. Hört auf, die Kleinen von den Großen zu trennen, die Jungen von den Alten, die Arbeiter von den Urlaubern, die Fußgänger von den Autofahrern, die Ausländer von den Inländern, das Private vom Öffentlichen. Hört auf zu wohnen. Fangt endlich an zu leben.

Gundi Günther, Leserin

Leben im Licht

Unser Traum – lass die Sonne in dein Haus. Vom Hauseingang aus eine Galerie mit direktem Blick in den Garten. Der Wohnraum offen, durch einen umlaufenden Wintergarten mit viel Licht und Sonne in L-Form – wie wir finden, ganz wichtig zur Vitamin-D-Bildung und zur Steigerung der Produktion von Glückshormonen. Zu jeder Jahreszeit ein Frühstück unter freiem Himmel ohne künstliches Licht. Der Garten minimalistisch, einfach nur grün mit Sommerblumen sowie ein kleiner Teich für Frösche und sonstige Naturburschen. In einer Gartenecke ein kleines Refugium, eingerahmt von einer grünen Hecke zum Schutz vor Sommerhitze. Wir leben diesen Traum von Licht, Sonne und Natur.

Onur Hareli, Leser

Die Deutschen wohnen am liebsten in alle Ruhe, ohne Krach und Stress, ohne, dass andere Nachbarn laut sind. Ab 22 Uhr ist Nachtruhe. Und der Sonntag ist für die Deutschen heilig. Dann am liebsten keine Feiern oder Feten.

Peter Maly, Designer und Innenarchitekt

Klare Entscheidung für Design

Sie wissen natürlich, dass dies eine viel zu pauschale Frage ist – denn es gibt viele, sehr unterschiedliche Milieus. Ich pflücke mir daher nur die eine Gruppe von Menschen heraus, die mir als „Zielgruppe“ der Hersteller designorientierter Möbel ein wenig bekannt ist und für die ich als Designer arbeite. Ich kenne sie leider nur sehr anonym. Es sind anspruchsvolle Menschen, die zeitgemäßes Wohnen lieben. Oft sind richtige Designkenner darunter. Eigentlich sind sie meist schon gut eingerichtet und suchen nur dann nach Neuem, wenn ein Umzug in ein neues Zuhause ansteht – ein Haus gebaut wird oder zwei Singles einen gemeinsamen Hausstand gründen. Dann stehen Entscheidungen ins Haus, und anders als in vielen europäischen Ländern entscheidet man sich klar für eine design-orientierte Einrichtung, mit dem unverzichtbaren mindestens 2,5 Meter langen Familientisch, der offenen Küche mit Kochinsel und dem dicken, kuschelweichen Sofa. Das alles ist in ein warmes, harmonisches Farbkonzept gehüllt und mit viel Naturholz ausgestattet. Einige Trendversessene brauchen dann noch etwas Vintage zum Wohnglück. Ich nicht!

Peter Sonntag, Leser

Festhalten

In Berlin war es ja bis vor etwa 15 Jahren Usus, ständig umzuziehen, weil wo anders eine Wohnung zum gleichen oder günstigeren Preis mehr bot. Heute will hier keiner mehr umziehen, weil die Mieten so gestiegen sind und jeder froh ist, wenn er noch einen alten Vertrag hat – auch dann, wenn die Wohnverhältnisse nicht mehr passen.

Janina Kaiser, Leserin

Sie wohnen öfter in Mietwohnungen, als ich es in anderen Ländern erlebte, wo man eher Wohnungen kauft und verkauft.

Gerhard Klotter, Landespolizeipräsident Baden-Württemberg

Gut beraten

Erfreulicherweise ist festzustellen, dass das Sicherheitsbewusstsein in der Bevölkerung steigt. Im Jahr 2017 scheiterte fast jeder zweite Einbruch bereits im Versuchsstadium. Die sicherungstechnischen Beratungen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen tragen hierzu sicherlich bei. Denn beim Thema Einbruchschutz stehen sinnvoll aufeinander abgestimmte mechanische Sicherungen an erster Stelle. Dadurch kann verhindert werden, dass Einbrecher überhaupt erst in ein Objekt gelangen. Ergänzend hierzu rückt die voranschreitende Vernetzung der Haustechnik zunehmend in den Fokus. Immer mehr Haushalte setzen auch beim Einbruchschutz auf Smart-Home-Anwendungen. Dabei ist es empfehlenswert, die mechanische Sicherungstechnik durch elektronische Komponenten sinnvoll zu ergänzen. Es sollten beim Einsatz von Smart-Home-Anwendungen aber immer die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und der Polizei für ein sicheres, vernetztes Zuhause beachtet werden. Moderne Technologien können nämlich nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Einbruch leisten, sondern im Einzelfall auch das genaue Gegenteil bewirken. Bei unzureichender Sicherung kann das vernetzte Zuhause so schnell zum Einfallstor für Kriminelle werden. Deshalb wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Polizei – wir unterstützen Sie gerne. Weitere Informationen zur polizeilichen Empfehlungspraxis finden Sie unter www.k-einbruch.de

Katrin Sorbmann, Leserin

Überraschend anders

Als neugieriger Mensch besuche ich gerne andere Menschen zu Hause und bin jedes Mal überrascht, weil man ihnen häufig nicht ansieht, wie sie wohnen. Da war der Motorradfahrer, der in seiner neu ausgebauten Dachgeschosswohnung mit Whirlpool, Sauna und begehbarem Kleiderschrank für die 14-jährige Tochter lebte. Oder der ehemalige Aktienvorstand, der in die Platte ziehen musste, als seine Firma Pleite ging. Oder die Kulturschaffende, die in der Küche eine Dusche hatte und zur Toilette eine halbe Etage runter ins Treppenhaus gehen musste. Oder der smarte Sunnyboy im Anzug in der Eigentumswohnung, die ein riesiges, dreckiges Chaos war, das ihn aber nicht störte. Oder der Architekt ohne Badezimmertür, weil er sich nicht entscheiden konnte, wie er sie konzipieren sollte. Es macht auf jeden Fall Spaß zu sehen, wie anders Menschen wohnen, als man es auf den ersten Blick gedacht hätte.

Manfred Jost, Präsident Verband Wohneigentum e.V.

Kamin adieu

Welcher Mann liebt es nicht, sich an einem kalten Winterabend vor dem knisternden Feuer seines Kamins zu räkeln, gute Musik in den Ohren, die Ehegattin im Arm und ein Glas Rotwein zur Seite. Perfekt, klischeehafter kann man „sich wohlfühlen“ nicht ausdrücken. Wer Wohnen unter ökologischen Gesichtspunkten betrachtet, ist schnell beim Heizen. Und wie heizen die Deutschen? Eine aktuelle Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat ermittelt, dass in rund Dreiviertel der Wohnungen Zentralheizungen für Wärme sorgen. Aktuelle Untersuchungen zeigen zudem, dass so gut wie jeder zweite Haushalt mit Gas beheizt wird, gefolgt von etwa 24 Prozent Ölheizungen. Diese fossilen Brennstoffe sind endlich und ihre Verbrennung hinterlässt schädliche Klimagase. Immer noch bilden die erneuerbaren Energien nur eine Randerscheinung, wobei sich mancher durchaus einen Umstieg auf Solar-, Geothermie- oder Wärmepumpenanlagen vorstellen kann. Bereits elf Prozent der Befragten vertrauen auf eine nachhaltige Heizkraft und überlegen, zukünftig in erneuerbare Energieträger zu investieren. Hier muss mehr geschehen. Kaminholz ist nachhaltig. Aber auch ökologisch? CO2-Belastungen und das Thema Feinstaubemissionen sorgen dafür, dass der offene Kamin und der Kaminofen zum Auslaufmodell werden. Verzicht aufs Bärenfell? Bei einem zweiten Glas Rotwein sicherlich zu ertragen.

Frederik Ziegler, Leser

Überall Inspiration

Betrete ich zum ersten Mal die Wohnung von Bekannten, schaue ich mich gespannt um. Wie leben die Leute hier, wie haben sie sich eingerichtet? Raumkompositionen, Farben, Stile und Akzente – worauf legt der Bewohner besonders Wert? Entdeckt man die Dauerbrenner des bekannten schwedischen Möbelherstellers, bestaunt man Designerstücke oder ist man umgeben von Antiquitäten? Teppich oder Parkett? Tapete oder Putz? Es ist jedes Mal eine Reise in eine andere Welt und ich erhasche einen Einblick in die Vorlieben und Geschmäcker der Menschen. Meine Devise dabei: Copy and steal everything! Gefällt mir etwas, übernehme ich es für meine eigenen vier Wände und wandle es so ab, bis es perfekt zu mir passt. Bis meine eigene Wohnung fertig eingerichtet ist und ich zufrieden bin, dauert es sicher noch Jahre. Bis dahin schaue ich mich weiterhin um.

Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Mehr Wohnraum für alle

In Deutschland lässt es sich gut leben. Das empfinden vermutlich viele Menschen so. Nur wohnen lässt es sich mancherorts nicht besonders gut. In vielen Städten und Ballungszentren sind die Mieten in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Das trifft die junge Familie, die eine neue Wohnung sucht, weil die alte für zwei Kinder zu klein geworden ist genauso wie die Großmutter, die in ein barrierefreies Apartment ziehen will. Aber auch viele Migranten haben es trotz Job und festem Einkommen in den Ballungszentren sehr schwer – und Menschen ohne Einkommen ohnehin. Die Antwort auf dieses Problem lautet: mehr Wohnungsbau. Der Bund hat in den vergangenen vier Jahren massiv in den geförderten Wohnraum investiert – allein im vergangenen Jahr waren es 1,5 Milliarden Euro. Ich wünsche mir, dass die neue Bundesregierung das Thema so ernst nimmt, wie es ist. Denn wenn nicht gehandelt wird, werden wir in den Städten eine massive Verdrängung der Menschen mit normalen Einkommen erleben. Und ich wünsche mir, dass wir, die wir eine schöne Wohnung haben, uns nicht gegen neue Baugebiete auflehnen. Mehr Wohnungen brauchen auch Raum in unseren Städten. Den Zusammenhalt fördern, das ist das Gebot der Stunde.

Charlotte Böhm, Leserin

Weniger ist besser

Vor einigen Jahren noch häufte ich mir alles Mögliche an Krimskrams und Plunder an. Meine Wohnung war vollgestopft mit Deko, überall gab es etwas zu bestaunen und jede Wand war mit Bildern tapeziert. Ich fühlte mich wohl in meinen „Räumen der Wünsche“ und stellte mir oft vor, dass meine Wohnung mein Inneres repräsentiert: bunt, vielfältig und ein wenig verrückt. Dann musste ich umziehen und drohte beim Packen in meinem ganzen Zeug zu ersticken. Also fing ich an zu entrümpeln und behielt nur das Nötigste. Sich von all dem sinnlosen Kram zu lösen, fühlte sich so gut an. Ich glaube, dass die Wohnung immer ein Spiegel der Seele ist. Meine neue Bleibe ist nun fast schon minimalistisch eingerichtet. Und ich fühle mich sehr wohl, denn das passt viel besser zu dem geordneten und ruhigen Leben, dass ich jetzt führe.

Michael Wolffsohn, Historiker, Publizist und Erbe der „Gartenstadt Atlantic“

Human und urban wohnen

Häuser spiegeln das Menschen- und Charakterbild der Bauherren, Architekten, Bewohner und sogar der Gesellschaft. Herz- und seelenlos sind nicht nur hierzulande die meisten (groß)städtischen Wohnsiedlungen. Das führt zu Frustration und Aggression, also zu Gewalt. Humanes urbanes Wohnen ist daher nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern zugleich Gewaltverhinderung oder -minderung. Urbanes und humanes Wohnen hat, besonders zwischen 1925 und 1930, die deutsche Reformarchitektur vereint. Ihr Vorläufer war die britische Gartenstadt-Idee. Daher war es auch mein Wunsch, die „Gartenstadt Atlantic“ in Berlin-Gesundbrunnen als zeitgemäßen Variante von Reformarchitektur und Gartenstadt zu sanieren. Sie ist groß, aber nicht erdrückend gigantisch wie die meisten Wohnsilos. Hier gibt es auch ohne Luxus Komfort und Behaglichkeit. Ästhetik und Sauberkeit sind Trumpf. Grün, hell und leise sind die nur Mietern zugänglichen Innenhöfe. Alle Wohnungen haben tagsüber Sonnenlicht. Die Hausverwaltung ist für die Mieter da. Nicht umgekehrt. Bewusst sozial sind die Mieten, auf niedrige Nebenkosten wird geachtet. So entstand allmählich ein Wir-Gefühl zwischen Mietern und Vermietern, was allen zugutekommt. „Sahnehäubchen“ sind die kostenfreien Lernwerkstätten. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Senioren. Auch an Nicht-Mieter. Pro Jahr sind es 50.000. So strahlt der Mikrokosmos „Gartenstadt Atlantic“ auf den Makrokosmos der Stadt.

Tobias Schreiner, Leser

Wagenburg oder Villa – die Wohnverhältnisse sind sehr unterschiedlich.

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